Atlas zur Prävention

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Öffnet externen Link in neuem FensterRehabilitation in Berlin und Brandenburg - Atlas zur medizinischen Rehabilitation

Wir zeigen Ihnen, wie sie eine Reha beginnen können und stellen 59 ambulante und stationäre Einrichtungen aus der Region vor.

Suchtprävention

Klasse 2000

Verein Klasse 2000

Das Projekt Klasse 2000 begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und setzt dabei auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, externen Gesundheitsförderern und Eltern. Es soll die Persönlichkeit der Kinder stärken und Suchtvorbeugung durch Gesundheitsförderung erreichen. Lehrkräfte und externe Gesundheitsförderer führen pro Schuljahr ca. 15 Unterrichtseinheiten durch. Bestandteile sind u. a. Bau und Funktionen des Körpers (Atmung und Herz-Kreislauf-System), Bewegung und Entspannung, gesund und lecker essen, Konfliktlösung und Verhalten bei Gruppendruck und mit den eigenen Gefühlen und denen der anderen umgehen können.

Be smart -Don’t start

Initiative Be smart – dont’t start, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutsche Krebshilfe e.V., Deutsche Herzstiftung, Europäische Kommission, Deutsche Lungenstiftung, Institut für Therapieforschung, AOK – Die Gesundheitskasse

Be smart – dont’t start ist ein internationaler Wettbewerb für NichtraucherInnen. Zielgruppe sind Schulklassen der Jahrgänge 6. – 8. Die Klassen verpflichten sich, innerhalb eines halben Jahres nicht zu rauchen. Dies soll als Anreiz genutzt werden gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Der Wettbewerb zielt darauf ab das Thema „Nichtrauchen“ in die Schulen zu bringen und attraktiv für Schülerinnen und Schüler zu machen, und somit eine Verzögerung bzw. Verhinderung des Einstiegs in das Rauchen bei nichtrauchenden Schülerinnen und Schülern zu erreichen. Der Wettbewerb wird mit der Durchführung begleitender gesundheitsfördernder Maßnahmen in der Klasse durch den Tannenhof Berlin Brandenburg e.V. unterstützt.

Peer Projekt

Tannenhof Berlin Brandenburg e.V.

Das Peerprojekt richtet sich an Fahrschulen. Hier werden Jugendliche, bevor sie den Führerschein erhalten, von Gleichaltrigen zu Alkoholeinfluss und Drogenkonsum beim Autofahren angesprochen und informiert. Die Fahrschüler und Fahrschülerinnen sollen gezielt über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr aufgeklärt werden und ihnen werden sinnvolle Strategien zur Vermeidung von Rauschfahrten vermittelt. Fachleute aus Suchtprävention, Verkehrserziehung, Fahrausbildung und Polizei bereiten die Peers darauf vor, das Problemthema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ mit FahrschülernInnen erlebensnah zu bearbeiten.