Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg

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Ernährung

Volkshochschulen
Ernährung und Kochen

Volkshochschulen bieten verschiedene Gesundheitskurse zu Ernährung und Kochen an. Zum Beispiel:

Abnehmen ohne Diät, Ayurvedische Küche, Backen, Ernährungsberatung, Ernährung bei Stoffwechselveränderungen ab dem 40. Lebensjahr, Fünf-Elemente-Ernährung der Traditionellen Chinesischen Medizin, Gesunde Ernährung, Gesundheit stärken durch Vielfalt beim Essen,Kochen, Mittelmeerküche – leicht, bekömmlich und lecker, Rezepte aus der Vollwertküche, Schritt für Schritt zum Wunschgewicht, Vegetarisches Kochen und vieles mehr.

Über die aktuellen Gesundheitskurse informiert gerne Ihre lokale Volkshochschule.

Viele Volkshochschulen in Berlin und Brandenburg
weitere Anbieter
Gesundheitsförderung im Alter – wie geht das?

Viele Frauen wünschen sich mehr verlässliche Informationen darüber, was das Altern mit sich bringt. Gesundheit und Wohlbefinden sind nicht mehr für alle selbstverständlich. Manchmal geht Älterwerden mit Gefühlen von Belastung und Erschöpfung, aber auch mit bestimmten Beschwerden und Erkrankungen einher. Doch es gibt viele Möglichkeiten, sich zu stärken oder wieder Kraft zu schöpfen.

In dieser Reihe, die sich an Frauen ab 60 Jahren richtet, werden Themen vorgestellt, die in dieser Altersphase von besonderer Bedeutung sind. Im Kurs werden verständliche Informationen zu Veränderungen des Stoffwechsels, Herzgesundheit, Stimmungstief und Erschöpfung, für einen erholsamen Schlaf im Alter, für einen stabilen Beckenboden und eine gestärkte Blase, zur Knochengesundheit bzw. Osteoporoseprävention und -behandlung gegeben. Möglichkeiten der Selbsthilfe, Entspannungsübungen und Tipps, wie Sie wieder Kraft schöpfen können, helfen bei der praktischen Umsetzung.

Feministisches FrauenGesundheitsZentrum e.V.

Ernährung bei Gewichtsproblemen

Krankenkassen
Abnehmen und mehr für Senioren

In einem Beratungsteil lernen Sie, Ernährungsgewohnheiten Schritt für Schritt zu ändern. In einem Bewegungsteil erlernen Sie sportliche Betätigung mit einfachen Übungen. Ziel ist es, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit zu steigern.

Ernährungsberatung zur Gewichtsreduktion

In Einzel- oder Gruppenberatungen wird das Ernährungsverhalten analysiert und es wird versucht herauszufinden, wie dieses verändert werden kann. Die Ernährung soll in kleinen Schritten auf eine kalorienreduzierte und gesunde Mischkost umgestellt werden. Personen mit Gewichtsproblemen sollen lernen bewusst zu essen, um einen langfristigen Erfolg zu erzielen und ein dauerhaftes Wohlfühlgewicht zu erreichen.

Alle Krankenkassen
VollSchlank für Kids – Kinderpräventionskurs

Dieser dreimonatige Präventionskurs hat zum Ziel, das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Über das Besprechen der Grundlagen gesunder Ernährung wird versucht das Körpergewicht langfristig zu stabilisieren oder zu reduzieren. Praktisches Training, wie Speisenzubereitung und Einkaufsberatung sowie das Einbeziehen der Eltern, sollen eine dauerhafte Umsetzung unterstützen.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Übergewichtige Kinder und Jugendliche

Für stark übergewichtige Kinder und Jugendliche hat die DAK ein spezielles Angebot auf der westfriesischen Insel Sylt eingerichtet. Die Fachklinik „Haus Quickborn“ ist modern und jugendgerecht eingerichtet, liegt nur fünf Minuten vom Strand entfernt und bietet einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
weitere Anbieter
Gesund Essen und Abnehmen

Sie wollen endlich gesund essen und abnehmen, aber es gelingt Ihnen einfach nicht? Sie wissen eigentlich, wie es geht und tun es trotzdem nicht? Dieser Kurs zeigt Ihnen Strategien für gesundes und langfristiges Abnehmen und gibt Tipps zum Umgang mit der inneren Motivation, damit Ihre guten Vorsätze endlich Wirklichkeit werden.

CHAMP ist eine Forschungsambulanz der Charité. Alle Präventionsangebote werden wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
CURRICULUM Ernährungsberatung

Durch Ernährungsaufklärung und Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und -erziehung fördert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) vollwertige Ernährung. Anhand wissenschaftlicher Bewertung gibt die DGE Empfehlungen ab, insbesondere durch: Publikation des Ernährungsberichtes, Herausgabe von Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr, Herausgabe von Beratungs-Standards, Leitlinien und Stellungnahmen. Die DGE führt ein regionales Verzeichnis DGE qualifizierter ErnährungsberaterInnen.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Gewichtsreduktionsprogramm für stark übergewichtige Personen

M.O.B.I.L.I.S. richtet sich an stark übergewichtige Erwachsene (BMI 30–40), die abnehmen wollen und zugleich bereit sind, ihren Lebensstil dauerhaft zu verändern. Das Programm erstreckt sich über ein Jahr und besteht aus Bewegungs-, Ernährungs- und psychologischen Einheiten. Die Teilnehmenden erhalten theoretische Informationen und praktische Übungen in Gruppensitzungen und als Aufgaben für zu Hause.

Internetangebote
EAT Mail – Online Coaching

Entspannt Gewicht reduzieren durch besseres Essen – ohne Diät und Kalorienzählen. Mit dem Online Coaching Programm EAT Mail erhalten Sie jede Woche eine spannende Aufgabe zum Thema „Essen und Genießen“. Das Online Coaching-Programm enthält: interaktive Tests, Übungen für Ihren Alltag, eine Vielzahl an Informationen, die Möglichkeit Fachfragen zu stellen und sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Das Programm ist auf eine Dauer von 14 Wochen ausgelegt und wird Ihnen schrittweise helfen, das eigene Essverhalten aus verschiedenen Blickwinkeln heraus besser wahrzunehmen und schließlich zum Positiven zu verändern.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Coach Leichter leben

HausMed bietet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hausärzteverband internetbasierte Gesundheitskurse an. Falls Ihr Hausarzt sich zur Betreuung registriert hat, steht auch die Variante „PraxisCoach“ zur Verfügung, bei der Ihre Hausarztpraxis das Abnehmen begleiten und Sie motivieren kann.

Der online Kurs „Leichter leben“ hilft Ihnen dabei, gesund abzunehmen – nachhaltig und ohne Jo-Jo-Effekt. Das 12-Wochen-Abnehmprogramm ist zeit- und ortsunabhängig im Internet verfügbar. Mit einfachen Übungen verändern Sie Schritt für Schritt Ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Jede Woche erhalten die Teilnehmer Tipps und lernen durch Übungen, tägliche SMS-Erinnerungen und persönliche Rückmeldungen, Ihr Ernährungsverhalten nachhaltig umzustellen. Durch einen auf den persönlichen Bedarf abgestimmten Abnehmplan und individualisierte Inhalte ist das Coaching auch für Diabetiker und Bluthochdruck-Patienten geeignet.

Abnehmen mit dem ICH-Faktor – Online Ernährungskurs

Das Beratungskonzept „Abnehmen mit dem ICH-Faktor“ versteht sich als Selbstlernprogramm. Durch die Eingabe des aktuellen Gewichts wird ermittelt, ob der Interessent für das Programm geeignet ist. Das Programm dauert 12 Levels, die 12 Wochen entsprechen.

Die Teilnehmer werden Woche für Woche in die Ernährungsumstellung eingeführt. Begleitende Unterlagen, wie Ernährungspläne, Checks, individuelle Tagespläne, Einkaufslisten mit Tipps, sowie weitere unterstützende Infos und Tests, unterstützen den Lernerfolg. Per Info-Hotline steht dem Teilnehmer ein RICHTIG ESSEN-Berater zur Verfügung.

RICHTIG ESSEN INSTITUT Berlin, diverse Krankenkassen

Gesundes Kochen

Krankenkassen
After Work Kochen für junge Leute

Im Kurs werden beim gemeinsamen Kochen alltagstaugliche Tipps und Tricks zur ausgewogenen fettarmen Ernährung vermittelt und ausprobiert.

Kochen für Kinder und deren Eltern oder Großeltern – in den Ferien

Ein Kochkurs, der Aktivitäten zwischen Eltern, Großeltern und Kindern fördert. Im Kurs soll Lust auf gesundes, vollwertiges Essen gemacht sowie Mangel- und Fehlernährung vorgebeugt werden. Es wird gezeigt, wie man den eigenen Ideen freien Lauf lässt und aus wenigen Zutaten ein schmackhaftes Essen zubereitet. Der Kurs soll Familien dazu befähigen sich eigenverantwortlich gesund zu ernähren.

Kochen preiswert, gesund und gut

In diesem Kurs wird gezeigt, dass eine gesunde Küche nicht zeitaufwendig und teuer sein muss. Anhand alltagstauglicher Rezepte werden verschiedene Gerichte ausprobiert, die keine langen Einkaufslisten benötigen, schnell zubereitet, preisgünstig, schmackhaft und ausgewogen sind.

Gesunde Ernährung

Krankenkassen
Ernährung für Frauen ab Mitte 40

Die Zeit der Wechseljahre ist eine Lebensphase, in der der weibliche Körper sich grundlegend verändert. Es geht nicht nur um hormonelle Umstellungsprozesse sondern auch um neue Gesundheitsrisiken, wie zum Beispiel Übergewicht und Osteoporose.

Vollwertige Ernährung – Ernährungsberatung

Erlernen einer vollwertigen, ausgewogenen Ernährung in einem Gruppenernährungskurs. Dabei werden aktuelle ernährungsmedizinische Empfehlungen vermittelt, die gezielt ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen vorbeugen sollen. Es werden Informationen und Anleitungen gegeben, wie die Teilnehmenden ihr Gewicht halten oder reduzieren können. Weiterhin bekommen die Teilnehmenden Hilfe, um bei der Umstellung ihrer Essgewohnheiten weder Hungern noch auf Genuss verzichten zu müssen. Dabei kann auch auf spezielle Probleme und Bedürfnisse, wie etwa Ernährung in den Wechseljahren, eingegangen werden.

Alle Krankenkassen
Was Babys gerne essen

Durch einen ausgewogenen Speiseplan ihres Kleinkindes können Eltern entscheidend dazu beitragen ernährungsbedingten Erkrankungen, wie Fettleibigkeit und Diabetes mellitus, die sich bereits im Kindesalter manifestieren können, entgegenzuwirken. Im Kurs der AOK werden die Grundlagen der gesunden Babykost gemäß dem neuesten wissenschaftlichen Stand in drei Schritten erläutert: Stillen-Muttermilch, Flaschennahrung, Getränke. Einführung der Beikost. Empfehlung zur Vorbeugung von Allergien.

Henrietta in Fructonia

Zielgruppe sind Kinder bis 12 Jahre, Eltern und Pädagogen. Mit der Kampagne „Möhren, Kinder, Sensationen“ tourt die AOK mit einem Ernährungs- und Bewegungszirkus durch ganz Deutschland. Während dieser Tournee wird versucht, bei Jung und Alt die Begeisterung für die Themen der gesunden Ernährung, Bewegung und mentalen Fitness in einem Theaterstück namens „Henrietta in Fructonia“ zu wecken. Des Weiteren geht es um die Vermittlung von Inhaltsstoffen in Lebensmitteln und Spaß an der Bewegung.

GesundheitsCoaching

Dieser Kurs verbindet sportwissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse. Durch ein gezieltes Coaching verändern die Teilnehmer ihre Bewusstseinslage und finden in vielfältigen Bewegungsangeboten ihren individuellen Weg zur Gesundheit. Basierend auf Selbststeuerungsstrategien sind die Teilnehmer auch nachhaltig in der Lage situativ gesundheitsbezogen zu agieren. Der Kurs beinhaltet Elemente aus dem Bereich Ausdauer- und Krafttraining sowie Stressmanagement. Außerdem werden Grundlagen der Ernährungswissenschaft vermittelt.

SAFARIKIDS-Fitfood

Kein Kind muss auf Pizza, Pommes und Co vollends verzichten. Jedoch steigert gesünderes, leckeres Essen die Leistungsfähigkeit in der Schule, im Beruf und in der Freizeit. Bei SAFARIKIDS wird vermittelt, welche Lebensmittel Kindern gut tun: 12 Kursstunden für Kinder von 8–12 Jahren und 4 Kursstunden für deren Eltern. Kinder und Eltern lernen spielerisch, wie sie gutes Essen und Trinken und körperliche Aktivität in den Alltag einbinden können. Dabei geht es darum die Fähigkeiten und Begabungen der Familie zu fördern.

Das Programm besteht aus zwei Bausteinen: dem Bewegungsprogramm SAFARI-TurnKids und dem Ernährungsprogramm SAFARIKIDS-FitFood. Ideal ist es, wenn die Familie beide Kurse besucht. Der Bewegungs- und Ernährungsbaustein sind aber eigenständige Kurse und können daher auch einzeln oder zeitversetzt besucht werden.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Von der Milch zum Brei – Säuglingsernährung

Sie bekommen wichtige Informationen über die bedarfsgerechte Ernährung eines Säuglings und erfahren, worauf Sie bei Gläschenkost und anderen Fertigprodukten achten müssen. Sie erhalten einen Ernährungsplan für das erste Lebensjahr sowie verschiedene Breirezepte. Auch vegetarische Ernährung und das Füttern allergiegefährdeter Babys wird besprochen.

KHK Allianz, Techniker Krankenkasse
Familienbande – Wochenendangebot für die ganze Familie

Bei diesem Wochenendangebot können Sie zwischen den folgenden Schwerpunkten wählen: „Ernährung und Entspannung“ oder „Bewegung und Entspannung“. Sie werden in familiengerechten Räumlichkeiten in einer landschaftlich reizvollen Umgebung untergebracht und erhalten gesunde und schmackhafte Vollverpflegung. Ein Team aus Experten für Ernährung, Bewegung, Psychologie und Pädagogik führt Sie durch das Programm.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Apfelklops & Co – Unterwegs nach Tutmirgut

Zielgruppe sind Kinder ab 6 Jahren. In Zusammenarbeit mit Kulturveranstaltern, Jugend- und Gesundheitsämtern tourt die Kampagne „Apfelklops & Co – Unterwegs nach Tutmirgut“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durch Deutschland. Auf Anfrage kommt die gewünschte Tour in die jeweilige Stadt. Diese Tournee hat das Ziel, Kinder und Erwachsene über gesunde Ernährung und Bewegung zu informieren. Über Kinderlieder werden Kinder neugierig gemacht auf eine Ernährung, die schmeckt, Spaß macht und zusammen mit viel Bewegung Krankheiten vorbeugt.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Geschmacksbande

Du willst fit, aktiv und gesund sein? Die Informationen der Geschmacksbande helfen dir dabei! Wenn du nicht weißt, was du essen sollst, oder du dich einfach noch mal vergewissern willst, zeigen dir die Figuren der Geschmacksbande, wie du die richtige Entscheidung triffst. Mit der Geschmacksbande macht fit sein Spaß! Auf der Website lernst du nicht nur alles über gesunde Ernährung, sondern kannst auch noch spielen und gewinnen.

Die Geschmacksbande ist eine Website der Europäischen Union für gesunde Ernährung von Schulkindern in Europa.

Europäische Kommission
Peb & Pebber

Einen gesunden Lebensstil können Kinder schon im Vorschulalter lernen. Dafür brauchen sie Vorbilder und Anregungen zum Mit- und Selbermachen. Die beiden liebenswerten TV-Helden Peb und Pebber erleben regelmäßig morgens um 10:10 Uhr auf Super RTL allerlei Lustiges und Lehrreiches rund um einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung und animieren Kinder zum Mitmachen. Dabei regt die Sendung nicht nur die Lachmuskeln an, sondern vermittelt Kindern von klein auf, wie man sich fit und gesund hält.

Die Sendung wurde 2008 mit dem deutschen Fernsehpreis „Weißer Elefant“ ausgezeichnet.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)
Pilotprojekt Junge Eltern

In der Lebenspraxis vieler Familien ist ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung nicht ausreichend verankert. Der Kontext Familie ist ein bisher kaum berücksichtigter, aber sehr einflussreicher Faktor bei der Ausbildung individueller Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.

Die Plattform Ernährung und Bewegung strebt an, nach der Geburt eines Kindes, in jungen Familien möglichst frühzeitig einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu implementieren; speziell in Familien mit hohen Entwicklungsrisiken für das Kind. Hierfür werden derzeit in einem Pilotprojekt Maßnahmen entwickelt, die zu einem frühen Zeitpunkt eine Verbesserung des familiären und insbesondere des kindlichen Ernährungs- und Bewegungsverhaltens einleiten.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V.
Internetangebote
Gesund-Genießen-App

Über die Gesund-Genießen-App der AOK stehen Ihnen mehr als 1.000 Rezepte zum Kochen und Backen zur Auswahl. Das Anwendungsprogramm für Smartphones oder Tablet-Computer verbindet gesunde Ernährung und leckeres Essen.

Sie können die Gerichte anhand der Zubereitungszeit oder nach Kategorien, wie Geflügel, Pasta oder Hauptspeise, auswählen. Lieblingsgerichte können abgespeichert, bewertet oder per Email an Freunde weitergeleitet werden. Als Einkaufshelfer erlaubt ein integrierter Einkaufszettel Zutaten zu löschen, die in Ihrer Küche vorrätig sind. Eine Supermarktsuche ist in der App integriert. Digitale Eieruhr und ein Body-Mass-Index Rechner runden die App ab.

AOK – Die Gesundheitskasse
Online Gesundheitscoach

Neben den klassischen Kursen bietet die TK ihren Versicherten auch sogenannte interaktive Online-Trainer. Der Gesundheitscoach ist ein persönlicher Betreuer in Gesundheitsfragen und setzt sich aus den folgenden Trainingsprogrammen zusammen: Antistresscoach, Diabetescoach, Ernährungscoach, Fitnesscoach, Motivationscoach, Nichtrauchercoach und Walkingcoach.

Techniker Krankenkasse

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita

Das Projekt „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ zielt mit seinem ganzheitlichen salutogenetischen Ansatz darauf ab, die gesundheitliche Situation aller am Kitaleben beteiligten Personen zu verbessern und damit insbesondere die Bildungs- und Gesundheitschancen von Kindern zu steigern.

Der Gesundheitszustand und die Entwicklung der Kinder bedingen sich in vielerlei Hinsicht. Die positive Gestaltung des frühkindlichen Lebensbereichs bildet eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Bildungs- und Gesundheitsbiografie. Es ist daher besonders wichtig, die Weichen für ein gesundes Aufwachsen frühzeitig zu stellen. Im Rahmen der Qualitätsentwicklung in Kitas wird die Verknüpfung von Gesundheit und Bildung gefördert und nachhaltig verankert.

Prävention und Gesundheitsförderung in Kitas sind nicht nur eine Investition in die Zukunft der Kinder und ihrer Familien, sondern auch gleichzeitig von zentraler Bedeutung für die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb unterstützt das Projekt auch Maßnahmen für die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen.

AOK Nordost, Bertelsmann Stiftung, Bezirksamt Berlin-Mitte, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
TigerKids – Kindergarten aktiv

Die TigerKids sind ein Projekt zur Bewegungs- und Ernährungserziehung im Kindergarten. Kinder sollen sich verstärkt bewegen, weniger inaktiven Freizeitbeschäftigungen nachgehen, mehr Obst und Gemüse essen, ungesüßte energiearme Getränke zu sich nehmen und ein gesundes Frühstück mit in den Kindergarten bringen. Zur Umsetzung dieser Inhalte erhalten die Erzieher eine zweitägige Schulung, einen Projektleitfaden, eine Tiger-Handpuppe, einen Holzzug, Elternbriefe, Tipp-Cards und ein Tiger-Rennen-Poster.

AOK – Die Gesundheitskasse, Stiftung Kindergesundheit
Gesundheitskoffer

Im Rahmen von Patenschaften unterstützt die BKK VBU interessierte Kindertagesstätten dabei, Gesundheit im Kindergartenalltag zu leben. Die Kinder sollen eine gesunde Lebensweise erlernen und festigen. Theoretisches Wissen wird mit praktischen Aktionen, wie etwa der gemeinsamen Zubereitung von gesundem Essen, unterstützt. Den Kitas wird dabei ein Gesundheitskoffer, der viele Informationen, Anregungen und Spielideen enthält, zur Verfügung gestellt.

Antragsmodell Gesunde Kita

Mit dem Angebot „Gesunde Kita“ macht sich die TK für Gesundheitsprojekte in Kindertagesstätten stark. Alle Kindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen und Horte können einen Förderantrag stellen. Der Förderantrag ist gleichzeitig ein Leitfaden für die Planung eines Projekts zur Gesundheitsförderung in der Kita. Er erläutert alle Schritte des Projektablaufs, von der Ausgangslage über die Ziele bis zur Dokumentation. Enthalten sind auch Kriterien, nach denen das Projekt bewertet wird.

Die Kitas werden unterstützt, sich zu gesunden Lebenswelten zu entwickeln. Projekte mit diesem Ziel unterstützt die TK mit einem Förderbeitrag von bis zu 5.000 Euro. Die geförderte Kita verpflichtet sich, der TK nach Projektende einen Projektbericht zur Verfügung zu stellen.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Gesunde Kitas – Starke Kinder

Die Plattform Ernährung und Bewegung (peb) engagiert sich für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung, die zugleich die Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder stärkt. In dem Projekt „Gesunde Kitas – Starke Kinder“ erarbeiten Eltern und pädagogische Fachkräfte mit Unterstützung von peb-Coachs ein individuelles Konzept in der jeweiligen Kita. Stets wird ein gesunder Lebensstil aus ausgewogener Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Entspannung in der Kita umgesetzt. Dieser Lebensstil wird so selbstverständlicher Teil des Alltags der Kinder. (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ernaehrung-und-bewegung.de >> Handlungsfeld Kita; Praxishandbuch „Gesunde Kita – Starke Kinder!“, Cornelsen Verlag Scriptor)

Plattform Ernährung und Bewegung e.V.
Fitness für Kids – Frühprävention im Kindergartenalter

Fitness für Kids ist ein gesundheitsorientiertes Bewegungsprogramm für Kinder in Kindergarten und Grundschule, um Bewegungsmangel vorzubeugen. Es wird in der Einstiegsphase von Sportlehrern bzw. Übungsleitern in den teilnehmenden Kindergärten und Grundschulen durchgeführt. Gleichzeitig werden während dieser Zeit die Erzieher und Lehrer geschult und qualifiziert, damit sie anschließend das regelmäßige Bewegungsprogramm selbstständig fortführen können.

Im Rahmen von Patenschaften unterstützt die BKK VBU interessierte Kindertagesstätten dabei, Gesundheit im Kindergartenalltag zu leben. Die Kinder sollen eine gesunde Lebensweise erlernen und festigen. Theoretisches Wissen wird mit praktischen Aktionen, wie etwa der gemeinsamen Zubereitung von gesundem Essen, unterstützt. Den Kitas wird dabei ein Gesundheitskoffer, der viele Informationen, Anregungen und Spielideen enthält, zur Verfügung gestellt.

Verein für Frühprävention e.V.

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Haushaltsführerschein

Im Rahmen eines einwöchigen Projektunterrichts befähigt das Projekt SchülerInnen der 4. Klassen, wesentliche Tätigkeiten im Haushalt selbst zu erledigen, wie das Beherzigen einfacher Regeln der persönlichen Hygiene, das selbstständige Zubereiten einfacher Gerichte, die einfache Pflege der eigenen Wohnung oder die Pflege der wichtigsten Wäschestücke. Die SchülerInnen erwerben Grundwissen über ausgewogene Ernährung und werden spielerisch zu alltagsnaher Bewegung angeleitet.

Projektagentur Domäne Dahlem, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport; AOK Nordost
IKKimpuls für Schulen

Das Programm unterstützt Schulen als tägliches Arbeits- und Lebensumfeld der Kinder beim Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen. Gesundheitsbewusstsein soll frühzeitig entstehen, von Beginn an gelernt und angewendet werden.

Angelehnt an das bewährte Gesundheitsprogramm im Betrieb „IKKimpuls-Werkstatt“ wurde mit dem Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften ein Programm zur Entwicklung einer gesunden Schule erarbeitet und erprobt. Zurzeit werden folgende Schulen in ihrem Bemühen zu gesunden Schule unterstützt: OSZ Zehdenick, Berufsorientierte Oberschule Kirchmöser.

Innungskrankenkassen
Antragsmodell Gesunde Schule

Mit dem Angebot „Gesunde Schule“ macht sich die TK für Gesundheitsprojekte in Schulen stark. Alle allgemeinbildenden Schulen können einen Förderantrag stellen. Der Förderantrag ist gleichzeitig ein Leitfaden für die Planung eines Projekts zur Gesundheitsförderung in der Schule. Er erläutert alle Schritte des Projektablaufs, von der Ausgangslage über die Ziele bis zur Dokumentation. Enthalten sind auch Kriterien, nach denen das Projekt bewertet wird. Die TK unterstützt Projekte mit einem Förderbeitrag von bis zu 5.000 Euro. Die geförderte Schule verpflichtet sich, der TK nach Projektende einen Projektbericht zur Verfügung zu stellen.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Landesprogramm für die gute gesunde Schule in Berlin

Das Landesprogramm fördert einen Schulentwicklungsprozess, der Gesundheit in das Schulprogramm einbezieht. Dadurch soll die Schule in ihrem Gesundheitsbildungs- und Erziehungsauftrag gestärkt werden. Dies bedeutet die Gestaltung von Unterricht und Schulalltag unter gesundheitsförderlichen Aspekten, die Förderung erfolgreicher Kommunikation und Kooperation aller am Schulleben Beteiligten, einen bewussten Umgang mit beruflichen Belastungs- und Stresssituationen, die Einbeziehung der Eltern in den Schulentwicklungsprozess sowie die Unterstützung von Schulleitern zur gesunden Steuerung ihrer Schule.

Unterstützt wird das Erreichen der Gesundheitsziele durch Prozessberatungen der schulischen Steuergruppen, Planung und Moderation von Studientagen; Unterrichtsprogramme zu Lärmprävention, Ernährungsbildung und Stressmanagement oder zum Rhythmisieren des Unterrichts durch Bewegung und Entspannungstechniken sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Eltern und Schulleitungen.

Alle interessierten Bezirke Berlins können teilnehmen. Zurzeit gibt es das Programm in Mitte, Pankow, Neukölln, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg. Weitere Bezirke haben Interesse bekundet.

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung; Argora Klinik, Ärztekammer, diverse Krankenkassen, Unfallkasse, Verein Anschub.de – Programm für die gute gesunde Schule e.V.
Kuhpernikus

Informationen über Milch als Nahrungsmittel und Getränk sollen in den Schulunterricht gelangen und eine stabile Infrastruktur für die Bereitstellung von Schulmilch aufgebaut werden: Die AOK bietet Unterrichtseinheiten zum Thema gesunde Ernährung an. Eine stabile Infrastruktur für die Bereitstellung von Schulmilch wird durch das Unternehmen Campina aufgebaut.

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung; AOK – Die Gesundheitskasse, Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Campina
Schulen in Bewegung

Ziel des Projektes sind die Verbesserung der Ernährungs- und Bewegungsangebote im Schulalltag durch Integration von Entspannungs- und Bewegungsübungen in die Pause bzw. den Unterricht sowie die Sicherstellung einer gesunden Schulspeisung. Schulen wird ein Schulcoach für vier Monate zur Verfügung gestellt. Bei den Einsätzen des Schulcoachs geht es darum, die Schulen zu befähigen, auch nach der Einsatzzeit des SchulCoachs, das initiierte Projekt selbstständig fortzuführen.

Bio-Brotbox

Durch diese Aktion soll auf das Thema gesunde Ernährung und die Wichtigkeit einer ausreichenden Frühstücks- und Pausenverpflegung aufmerksam gemacht werden. Dazu werden jedes Jahr gefüllte Brotboxen inklusive Informationsmaterial zum Thema Pausenfrühstück gepackt und an Grundschulen in Berlin und Brandenburg verteilt.

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport; Ministerium für Entwicklung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg; Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz Brandenburg; Projektagentur Domäne Dahlem, AOK – Die Gesundheitskasse
Klasse2000

Klasse2000 ist ein Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Gesundheitsförderern.

Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine wie Umgang mit Gefühlen und Stress oder Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. Das Programm versucht Kinder zu unterstützen, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.

Lions Clubs Deutschland
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e.V. fördert die Einführung einer ausgewogenen vollwertigen und qualitativ hochwertigen Ernährung für Kinder und Jugendliche in Schulen. Über eine gesunde Mittagsverpflegung soll die Ausrichtung der Schule hin zu einer gesundheitsfördernden Schule beeinflusst werden. Die Schulen erhalten Beratung und Betreuung bei der Umstellung sowie fachliches Know-how und Personal für unterstützende Maßnahmen in der Schule, wie Elternabende und Ernährungsaktionen.

Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e.V., Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport; AOK Nordost

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Antragsmodell Gesunde Kommune

Die TK unterstützt Prävention und Gesundheitsförderung in Kommunen und Stadtteilen. Projekte müssen ein Gesamtkonzept zur „Gesunde Kommune“ verfolgen. Voraussetzung für die Förderung ist die Einbindung in vorhandene Strukturen, d.h. auch die kommunale Verwaltung muss das Projekt unterstützen.

Die Unterstützung erfolgt in finanzieller, personeller, sachlicher oder struktureller Hinsicht. Zudem soll das Projekt möglichst in eines der folgenden Gesamtkonzepte eingebunden sein: Soziale Stadt, Gesunde Städte-Netzwerk, Lokale Agenda 21. Zur Qualitätssicherung hat die TK Kooperationen mit dem Gesunde Städte-Netzwerk sowie dem Deutschen Institut für Urbanistik abgeschlossen.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Ohne Frühstück fehlt dir was

„Ohne Frühstück fehlt dir was“ ist eine interaktive Wanderausstellung mit methodischem Arbeitsmaterial zum Frühstück und Schulfrühstück. Sie beinhaltet anschauliches Material auf Tafeln zur gesunden Ernährung und positiven Beeinflussung des Ernährungsverhaltens. Die Zielgruppen sind Kinder und deren Eltern, pädagogisches Personal der Klassen 1–3, Kindertagesstätten sowie Horte und Bürgerzentren. Pädagogische Fachkräfte vermitteln die Thematik nach erfolgter Schulung selber an die Zielgruppe. Der Zeitrahmen ist individuell gestaltbar. Schulung und Ausleihe sind kostenlos.

Gesundheitsamt Teltow-Fläming

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Ein zentraler Aspekt ist die Einbeziehung der Mitarbeiter in die Planung und Gestaltung der Maßnahmen, zum Beispiel durch Mitarbeiterbefragungen zu gesundheitlichen Problemen. Basierend auf den Ergebnissen solcher Befragungen erfolgt die Einführung konkreter BGF Maßnahmen. Die BGF Maßnahmen zielen auf die Verringerung besonderer Belastungen bei bestimmten Berufsgruppen, die Verbesserung von Arbeitsstrukturen und -abläufen und häufig auch auf Änderungen gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen außerhalb des betrieblichen Umfelds ab.

Umfassendere Programme im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, etwa zur Förderung der Zufriedenheit der Mitarbeiter oder der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gehen über die spezifisch gesundheitsbezogenen Themen der BGF hinaus und reichen bis in die Unternehmenskultur und -strategie.

Die Anbieter von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind, neben anderen, die Industrie- und Handelskammern und Krankenkassen, welche die Unternehmen auch bei der Einführung oder Weiterentwicklung einer BGF durch Prozessberatung, Methoden und Konzepte für Interventionen unterstützen.

Aus der Vielzahl der Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung werden im Folgenden exemplarisch einige, teils innovative Beispiele vorgestellt. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Betrieb oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Mit dem Projekt „Gesunde Lebens- und Arbeitswelt Hochschule“ ist die Alice Salomon Hochschule bestrebt, die Organisation von Studium und Arbeit gesundheitsgerecht zu gestalten und gesundheitsgerechtes Verhalten zu fördern. Die Gesundheitsförderung wurde systematisch in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und dem Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften ausgebaut und im Leitbild der Hochschule verankert.

Befragungen der Mitarbeiter und Studenten zu „Stressfaktoren und Ressourcen“ führten zur Einführung von Rückencoaching, Weiterbildungen zur kollegialen Beratung (Intervision), Nichtraucherkursen und weiteren Maßnahmen. Ziele der Maßnahmen sind die Stärkung und der Erhalt der Ressourcen und Kompetenzen der unterschiedlichen Hochschulangehörigen.

Alice Salomon Hochschule Berlin
Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Die BASF Schwarzheide bietet mit ihrem betrieblichen „gesundfit“ Programm verschiedene Aktivitäten im Segment Prävention und Gesundheitsförderung an. Neben einer werksweiten Ernährungsaktion, an der außer dem Werksärztlichen Dienst auch die Träger der Betriebskrankenkasse und der Kantine beteiligt sind, gibt es verschiedene Angebote und Aktionen, die auf eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheit und des Gesundheitsbewusstseins der Beschäftigten abzielen: eine allgemeine Vorsorgeuntersuchung mit Beratung durch Werksärzte im Hinblick auf Lifestyle-assoziierte Erkrankungen oder spezielle Präventionsaktionen zur Darm- und Hautkrebsfrüherkennung. Das Hautkrebs-Screening ist Teil einer BASF-weiten Gesundheitsaktion, deren weitere Bestandteile beruflicher und privater Sonnenschutz und betrieblicher Hautschutz sind.

Die Teilnahme ist freiwillig. Die Aktionen werden intensiv kommuniziert. Es erfolgt eine Evaluierung der Ergebnisse, die in einen betrieblichen Arbeitskreis Gesundheit und in die betriebsweite Kommunikation eingeht, um möglichst viele Mitarbeiter motivierend für zukünftige Initiativen anzusprechen. Ein betrieblicher Physiotherapeut der werksärztlichen Abteilung bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jeder Einheit die Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung, gezielte Gymnastik am Arbeitsplatz durchzuführen, einerseits um die Mitarbeiter zu aktivieren, eine aktive Pausengestaltung anzunehmen und selbst durchzuführen, andererseits um muskulären Dysbalancen und damit späteren Erkrankungen des Muskel- und Skelettapparates vorzubeugen.

Weitere Aktivitäten sind physiotherapeutische Beratung zu ergonomischen Gesichtspunkten in Einheiten mit körperlicher Arbeit, kostenfreie Kursangebote eines qualifizierten Rückenschullehrers, physiotherapeutische Intervention um Wiedereingliederungen nach langen Erkrankungen zu unterstützen, Seminare zur Gestaltung eines gesundheitsorientierten Führungsstils, Kurse zur Raucherentwöhnung, betriebliche Sportgruppen und –initiativen sowie Gesundheitstage für Beschäftigte und separat für Auszubildende.

BASF Schwarzheide
Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Es gilt, eher objektive Belastungen, wie Lärm, unerwünschte Unterbrechungen, Zeitdruck, ergonomische Umgebungsbelastungen, aber auch Arbeitsplatzunsicherheit oder Angst vor Veränderungen zu minimieren, um sie nicht zu subjektiven, krank machenden Fehlbeanspruchungen werden zu lassen. Schwerpunkt des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist das Stärken von Gesundheitspotenzialen. Die Maßnahmen fördern die Identifikation mit der Arbeit, die Information über und Beteiligung an Entscheidungsprozessen, den Umgang mit Veränderungen, die Anerkennung und Wertschätzung guter Leistungen sowie das Ermöglichen oder Erweitern von Entscheidungsspielräumen und entsprechendes Führungshandeln.

Nach dem Motto „von den Daten zu den Taten“ wurden die Ergebnisse einer Befragung der MitarbeiterInnen den Befragten zeitnah in Workshops präsentiert, intensiv hinterfragt und interpretiert, um daraus Maßnahmen zur Unterstützung gesunder Arbeitsbedingungen abzuleiten. Das entstandene BGM umfasst in seinem ganzheitlichen Ansatz auch Beratung bei Suchtproblemen, Mobbing und Konflikten, Stress, Burnout und psychischen Problemen wie Depression oder Ängsten. Eine weitere permanente Aufgabe ist, wegen der ständig stattfindenden Veränderungen, insbesondere Umstrukturierungen und Umzüge, die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze.

Verhältnisorientierte Maßnahmen des BGM sind für die Zielgruppe kostenlos; ebenso Präventionsveranstaltungen, Fortbildungen und Einzelfallberatungen. Verhaltensorientierte Gesundheitskurse (z.B. Pilates, Wirbelsäulengymnastik), deren praktische Durchführung externe Anbietende realisieren, bezahlen Teilnehmende selbst. Förderung erfolgt(e) durch die AOK Nordost und die Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung, durch die Unfallkasse Berlin, die Senatsverwaltung für Inneres Berlin und die Barmer Ersatzkasse.

Qualitätskontrolle und Evaluation erfolgen intern durch Feedbackbögen, Transparenz und Berichtspflicht in Gremiensitzungen oder gegenüber der Senatsverwaltung für Inneres im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung und durch Evaluationsbefragung und Veränderungsmessung. Das BGM Projekt ist Gewinner des CORPORATE HEALTH AWARD 2010 im Bereich Öffentliche Verwaltung (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Initiative Neue Qualität der Arbeit, Handelsblatt, TÜV SÜD Life Service u.a.: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.corporate-health-award.de)

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Die betriebliche Gesundheitsförderung innerhalb der Charité beinhaltet Verhaltens- und Verhältnisprävention. Das Gesundheitsmanagement Team, welches am Arbeitsmedizinische Zentrum angesiedelt ist, berät die Charité Centren zu den Möglichkeiten, Aktivitäten der betrieblichen Gesundheitsförderung einzuführen und zugehörige Prozesse im Arbeitsalltag zu verstetigen.

Zu den Angeboten gehören: Deeskalationstraining für MitarbeiterInnen in den Rettungsstellen, Beratung bei der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen, Führungskräftetrainings, Rückenprojekte und Kurse zur gesunden Ernährung am Arbeitsplatz. Weitere Schwerpunkte liegen außerdem in der betrieblichen Suchtberatung und der Implementierung von Strukturen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement.

Betriebliches Eingliederungsmanagement richtet sich an Mitarbeiter, die länger oder häufiger krank sind, und deswegen am Arbeitsplatz mehr als 6 Wochen innerhalb eines Jahreszeitraumes fehlen. Unter Zustimmung und Beteiligung betroffener Personen wird versucht, die Möglichkeiten zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden wird und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann.

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Das Krankenhaus ist Mitglied im Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser e.V. und als Gesundheitsfördernde Einrichtung nach HPH/WHO anerkannt. Als gesundheitsfördernde Einrichtung ist es dem Krankenhaus ein Anliegen, den Mitarbeitern Angebote zur Vermeidung von berufsbedingten Erkrankungen zugänglich zu machen.

Für Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes im Schichtdienst besteht das Angebot verschiedene Kurse und physiotherapeutische Leistungen kostenfrei zu nutzen. Die Kurse und Leistungen (Entspannung, Rückenschule, Fitnessübungen) werden von einer Physiotherapiepraxis in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses angeboten. Bei Kursnutzung stehen weiterhin monatlich eine Massage, eine Elektrotherapie und eine Fangowärmepackung zur Verfügung.

Das Krankenhaus unterstützt und fördert sportliche Aktivitäten der Mitarbeiter, wie etwa die Teilnahme an einer 5x5 km Team-Staffel im Tiergarten und eine eigene Fußballmannschaft. Auf dem Gelände des Krankenhauses befinden sich ein Fußballplatz, eine Kegelbahn und ein Bouleplatz, die von Mitarbeitern genutzt werden können. Der betriebsärztliche Dienst bietet neben den Routineaufgaben als Präventionsmaßnahmen die Grippeschutzimpfung, die Impfung gegen Hepatitis, die Durchführung von Sehtests und eine Erstberatung zur Raucherentwöhnung an.

Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Ein Seminar „Führung und Gesundheit“ mit der Führungsspitze des Hauses bildete den Auftakt für das betriebliche Gesundheitsmanagement. Unterschiedliche Angebote in den Bereichen „Gesunde Führung“ (Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung, Führungskräftecoaching, Teamcoaching, Konfliktcoaching, Mediation) und „Gesunde Mitarbeiter“ (Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, Tai Chi, Yoga, Ernährungskurse, mobile Massageleistungen, Physiotherapeutische Sprechstunden, Anti-Stress-Training, Spezialangebote zu Fragen von Gehirnfitness, Demenz oder Pflege von Angehörigen) wurden seitdem umgesetzt.

An den regional unterschiedlichen Dienstorten des Landratsamtes werden krankenkassenfinanzierte Gesundheitsangebote offeriert. Die Beschäftigten erhalten nach erfolgreicher Kursteilnahme den geleisteten Eigenanteil in Form einer Prämienleistung durch den Arbeitgeber erstattet. Im Intranet des Landratsamtes findet sich ein Menübereich Gesundheit inklusive Infothek Gesundheit und Praxishilfen. Bei einem vertraglich gebundenen Physiotherapeuten ist es möglich, einmal monatlich während der Arbeitszeit angeleitete Übungen zur Entspannung und Dehnung der Muskulatur in Anspruch zu nehmen. Ebenso stehen den Mitarbeitern an allen Standorten im wöchentlichen Turnus mobile Massageleistungen zur Verfügung.

Sehr erfolgreich läuft seit einigen Jahren ein präventives Anti-Stress-Training „Ganz die Ruhe“. Die Teilnehmer identifizieren durch eine individuelle Stressanalyse ihre Stressoren in der beruflichen und persönlichen Lebenswelt, gewinnen in der Gruppe neue Blickwinkel und lernen als Angebote unterschiedliche alltagstaugliche Methoden, Techniken und Modelle kennen, um individuell und erfolgreich gegen ihren Stress anzusteuern. Im Rahmen der gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung wurde in Kooperation mit der AOK ein Seminarmodulprogramm für alle Führungskräfte als Baustein der Personalentwicklung entwickelt.

Landratsamt Potsdam-Mittelmark
Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

Unter Mitwirkung der AOK Nordost und der Betriebsärztin soll das jährliche Gesundheitsprogramm „Fit in den Frühling“ des Schwesterwerks auch in Wildau durchgeführt werden: Blutdruck-, Blutzucker- und Gesamtcholesterinwert sowie der Body-Mass-Index werden regelmäßig ermittelt und in einem Gesundheitspass dokumentiert. Die Untersuchungsergebnisse werden besprochen und den Mitarbeitern werden Tipps zur gesundheitlichen Vorsorge bzw. Verbesserung der Werte, durch Ernährung und Fitnessübungen, gegeben. Angesprochen ist jeder Mitarbeiter, unabhängig von der Abteilung.

Wildauer Schmiedewerke
weitere Anbieter
Berliner Initiative Gesunde Arbeit

Bei der Arbeit müssen Gesundheit und Sicherheit im Vordergrund stehen, denn menschengerechte Arbeitsgestaltung ist eine Säule individueller Entwicklungsmöglichkeiten und ein Pfeiler wirtschaftlichen Erfolges. Der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg, die Handwerkskammer Berlin, die Industrie- und Handelskammer Berlin, die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin und die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg präsentieren mit der Berliner Initiative Gesunde Arbeit (BIGA) erstmalig für Berlin ein umfassendes Forum für alle, denen gesunde Arbeit wichtig ist.

Der Initiative anschließen kann sich jede Organisation, die einen eigenständigen Beitrag zur Gestaltung gesundheitsgerechter Arbeit leisten will und, ohne Gewinnerzielungsabsicht, ihre Aktivitäten unter das Dach der BIGA zu stellen bereit ist. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Ziel „Gesunde Arbeit“, ein Nutzen für möglichst viele Betriebe und Hilfe zur Selbsthilfe. Wer dies mit Qualitätsanspruch unternimmt und Ergebnisse kostenfrei für alle veröffentlichen will, wird von den BIGA Trägern mit einer Realisierungsvereinbarung zum BIGA Projekt befördert und erhält Zugang zum Wissen der anderen BIGA Partner.

Mit gemeinsamen Tagungen, Pressekonferenzen und Präsentationen wird eine einzelne Aktivität über die Wahrnehmbarkeitsschwelle angehoben und zugleich das Politikfeld „Gesunde Arbeit“ etabliert. Aktuelle Aktivitäten und Veranstaltungen finden Sie im Internet unter:

Berliner Initiative Gesunde Arbeit
CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin

CHAMP Gesundheitstrainer und Ärzte bieten Unternehmen Gesundheitsvorträge, Gesundheitstrainings und individuelle Gesundheitslösungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung an:

Durch mehr Mitarbeiter, die nicht rauchen, gehen Rauchpausen und Krankheitstage zurück und verbessert sich die Raumluft. Yoga, Qi Gong und Walking beugen effektiv Rücken-, Gelenk-, Muskel- und auch Kopfschmerzen vor und können dadurch die Stimmung im Unternehmen verbessern. Entspannungsverfahren und Meditation bauen Stress ab und steigern Kreativität, Wachsamkeit, innere Ruhe, Sorgfalt und Belastbarkeit von Mitarbeitern. Gesunde Ernährung schafft gute Laune, stärkt das Immunsystem und reduziert Krankheitstage.

Auf Wunsch evaluiert CHAMP den Erfolg der gesundheitlichen Intervention und betreut langfristig weiter.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
Charité Präventionszentrum

Das Charité Präventionszentrum bietet einen präventionsorientierten Gesundheitscheck an, der gezielt für Unternehmen entwickelt worden ist, aber auch interessierten Einzelpersonen offen steht. Der eintägige Basischeck wird auf Wunsch oder nach Bedarf mit Zusatzdiagnostik erweitert. Das diagnostische Spektrum umfasst eine internistische, HNO-ärztliche und orthopädische Untersuchung, ein Risikoprofil der Gefäßveränderungen, EKG oder Belastungs-EKG, Dopplersonografie der Halsgefäße, Ultraschall des Bauches, Labordiagnostik, psychosomatisches Screening und neurophysiologische Tests.

Das Angebot besteht aus mehreren Modulen: Früherkennung von Gesundheitsrisiken, Reduzierung der individuellen Risikofaktoren, Analyse stressfördernder Bedingungen, Sensibilisierung für stressverstärkende Faktoren und verbesserte Wahrnehmung individueller Bedürfnisse. Sie erhalten konkrete Empfehlungen zu einer nachhaltig gesundheitsorientierten Lebensführung mit Empfehlungen zu Ernährung, Entspannungstechniken, Sport, Bewegung und Stressbewältigung. Das Programm wird intern qualitätskontrolliert und im Rahmen verschiedener Studien evaluiert.

Charité Präventionszentrum
JOB&FIT!

Im Berufsalltag werden neben Kompetenz häufig auch Flexibilität und Belastbarkeit gefordert. Hierfür sind eine gute Gesundheit und körperliches Wohlbefinden wichtig. Gerade die richtige Ernährung spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Das Projekt „JOB&FIT – Mit Genuss zum Erfolg!“ möchte dabei unterstützen, die Verpflegung in Ihrem Betriebsrestaurant bzw. an Ihrem Arbeitsplatz zu optimieren. Basis dafür bilden die Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung.

Auf der Website Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jobundfit.de finden Sie Hilfestellungen zur Umsetzung der Qualitätsstandards oder eine Rezeptdatenbank mit über 100 nährwertberechneten Rezepten. Die Rubrik Wissenswertes beinhaltet zahlreiche Informationen rund um das Thema Ernährung am Arbeitsplatz. Außerdem erhalten Sie Informationen zur Zertifizierung einer vollwertigen Verpflegung am Arbeitsplatz.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Nationaler Aktionsplan IN FORM
Industrie- und Handelskammer zu Berlin

Die IHK Berlin widmet sich unter anderem der Aufgabe, die Unternehmen der Berliner Wirtschaft für Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Rahmen einer mitarbeiterorientierten Unternehmensführung zu sensibilisieren. Sie verfolgt damit das Ziel, die Innovationskraft und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sichern. Dafür sind fitte und motivierte Mitarbeiter eine wichtige Basis. Interesse am Thema wecken, Best Practices vorstellen und den unternehmensübergreifenden Austausch fördern stehen dabei im Fokus der Aktivitäten.

Die IHK Berlin lobt gemeinsam mit der AOK Nordost, dem Senat sowie den Kooperationspartnern Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung und der Beuth Hochschule für Technik Berlin den Wettbewerb „Potenzial Mitarbeiter – Unternehmen machen Zukunft“ aus, um die besten Konzepte mitarbeiterorientierter Unternehmensführung zu würdigen und anderen Unternehmen zugänglich zu machen.

Aus dem Wettbewerb heraus ist eine Besuchsreihe entstanden, in der ausgezeichnete Unternehmen ihre Türen öffnen, ihre Konzepte vorstellen und mit interessierten Unternehmen diskutieren. Darüber hinaus zählt die IHK Berlin zu den Gründungsmitgliedern der Berliner Initiative Gesunde Arbeit.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

Krankenkassen
Krankenkassen

Aktuelle Gesundheitskurse, Ansprechpartner und weiterführende Informationen über Gesundheitsvorsorge können telefonisch bei Ihrer Krankenkasse oder über deren Geschäftsstellen nachgefragt werden.

Alle Krankenkassen bieten ihren Versicherten Gesundheitskurse an und/oder erstatten anteilig die Kursgebühr der Gesundheitskurse zertifizierter anderer Anbieter, wie vorwiegend vorgestellt. Krankenkassen unterstützen auch den Aufbau betrieblicher Gesundheitsförderung sowie präventive und gesundheitsfördernde Projekte in anderen Lebensbereichen.

Alle Krankenkassen
BKK easy!-Datenbank für Präventionskurse im gesamten Bundesgebiet

Um den gesetzlichen Auftrag zur Qualitätssicherung in der Prävention nach §§ 20 und 20a SGB V zu erfüllen und den Zugang zu qualitätsgesicherten Gesundheitskursen zu erleichtern, haben die Betriebskrankenkassen easy! eingerichtet.

Dies ist eine bundesweite Kursdatenbank, die durch die BKK und Partner zertifizierte Gesundheitskurse von Fitnessstudios, niedergelassene Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und anderen Anbietern umfasst.

An easy! beteiligt sind neben den Betriebskrankenkassen folgende Partner: Knappschaft, BIG direkt gesund, IKK classic und IKK Brandenburg und Berlin. Für alle beteiligten Krankenkassen gelten die Einträge und Empfehlungen innerhalb von easy! gleichermaßen.

BKK easy!-Datenbank
Volkshochschulen
Servicestelle der Berliner Volkshochschulen, Brandenburgischer Volkshochschulverband e.V.

VHS Kursprogramm: Aktuelle Informationen über Kurse Ihrer lokalen Volkshochschulen erhalten Sie aus deren gegenwärtigem Kursprogramm, das zum Beispiel in Rathäusern und Stadtbibliotheken ausgelegt wird, telefonisch von der jeweiligen Volkshochschule oder auch auf den Websites der Berliner und Brandenburger Volkshochschulverbände.

Zuschüsse zu Kursentgelten: Viele Angebote der Volkshochschulen in den Bereichen Bewegung, Entspannung, Ernährung und Suchtmittelentwöhnung fallen unter die Förderfähigkeit durch Krankenkassen. Die Zuschussregelungen können bei den einzelnen Krankenkassen unterschiedlich sein. Zur Klärung einer eventuellen Kostenbeteiligung, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.

Servicestelle der Berliner Volkshochschulen, Brandenburgischer Volkshochschulverband e.V.
weitere Anbieter
Bundesministerium für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert über gesundheitliche Prävention in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung; Vorsorge und Früherkennung sowie das entsprechende Engagement der Bundesregierung in der Broschüre „Ratgeber zur gesundheitlichen Prävention“.

Bundesministerium für Gesundheit
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierte Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ unterhält eine Datenbank mit Gesundheitsförderprojekten, die sich an sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen wenden. Die Inhalte können nach regionalen und thematischen Schwerpunkten (Bewegung und Sport, Ernährung, Freizeit und Sport, Stressbewältigung, Suchtprävention u.a.) sowie Lebensbereichen (Kindergarten, Schule, Betrieb, Gefängnis, Heimunterkunft, Krankenhaus, Stadtteil u.a.) recherchiert werden.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft für Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg. Schwerpunkt der Arbeit ist es, die gesundheitlichen Belange der Menschen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen und dabei, insbesondere sozial Benachteiligten, Gesundheitschancen zu ermöglichen. Ein Veranstaltungskalender und abonnierbarer, vierteljährlich herausgegebener Newsletter stellen Informationen aus dem Bereich Prävention und Gesundheitsförderung zusammen.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Gesund aufwachsen und Gesund altern

Gesund aufwachsen
Gesund aufwachsen ist ein Wunsch, der allen Kindern zugutekommen soll. Um die Entwicklung gesunder Lebensstile bereits im Kindesalter zu unterstützen, stellt die Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung im Land Berlin Informationen rund um das Thema „Gesund aufwachsen“ zusammen.

Gesund altern
Selbstständigkeit und Wohlbefinden im Alter ist Wunsch der meisten Menschen, wenn sie an das eigene älter werden denken. Durch erfolgreiche Prävention steigt die Chance auf ein längeres Leben, vor allem aber auch die Aussicht auf möglichst viele Jahre in guter Gesundheit. Für die Verwirklichung dieser Ziele, stellt die Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung im Land Berlin Informationen rund um das Thema „Gesund altern“ zusammen.

Ausgehend von einer gemeinsamen Website, finden Sie zu beiden Themen beispielsweise aktuelle Veranstaltungen, die im Rahmen gesunden Aufwachsens und Alterns angeboten werden, oder eine Projektdatenbank.

Gesund aufwachsen und Gesund altern
rbb Praxis

rbb PRAXIS ist das multimediale Gesundheitsprogramm des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Jeden Mittwoch um 20:15 Uhr und auch donnerstags um 16:50 Uhr bietet die rbb PRAXIS Fernsehsendungen mit Informationen rund um Medizin, Gesundheit und Wohlbefinden. Das Programm umfasst zudem tägliche Beiträge um kurz nach 14:00 Uhr und um 15:30 Uhr im Inforadio sowie eine Website mit Informationen zu Gesundheit und einer Mediathek. (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.rbb-online.de/rbbpraxis)

rbb Fernsehen - Redaktion rbb PRAXIS
ZDF

Das ZDF berichtet werktäglich in der Rubrik „Praxis täglich“ im späteren Teil der Sendung „Volle Kanne“ über gesunde Ernährung und andere Gesundheitsthemen. Neben der weiteren Medizinsendung „Die Ärzte“ berichtet auch der ZDFinfokanal in der Sendung „fit & aktiv“ über Bewegungstipps und Breitensportarten. Gesendete Beiträge können zum Teil in einer Mediathek im Internet angesehen werden. (Öffnet externen Link in neuem Fenstervollekanne.zdf.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterdieaerzte.zdf.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterinfokanal.zdf.de >> Suchbegriff „fit & aktiv“)
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ZDF Zuschauerredaktion Volle Kanne

Bewegung

Krankenkassen
Bewegt Abnehmen

Im Mittelpunkt des Kurses steht ein umfassendes und abwechslungsreiches Training von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordinations- und Entspannungsfähigkeit.

Aqua Fitness. Auch Kurse speziell für Schwangere und Senioren

Aqua Fitness dient der Kräftigung der Muskulatur und des Bindegewebes. Das Herz-Kreislauf-System soll gestärkt und die Ausdauer trainiert werden. Aqua Fitness ist ein gelenkschonendes Bewegungs- und Ausdauertraining. Das Wasser trägt das Körpergewicht und nimmt die Gewichtsbelastung von den Gelenken. Daher ist dieses Training auch für übergewichtige Personen gut geeignet.

Alle Krankenkassen
Cardio Aqua Fitness und Aqua Power

Gezielte Wassergymnastik, im Flachwasser oder Tiefwasser mit und ohne Hilfsmittel, zur Stärkung der körperlichen Ressourcen unter Beachtung der besonderen Vorteile des Mediums Wasser: Wasserauftrieb und Wasserwiderstand fördern die Entspannung, Gelenkentlastung, Muskelkraft und Ausdauer.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Sportvereine
Muskel-Skelettsystem Gesundheitssport

Sportvereine bieten beispielsweise einen oder mehrere der folgenden Kurse als Muskel-Skelettsystem Gesundheitssport an:

Balance für Wirbelsäule und Beckenboden, Bauch-Beine-Po, Beckenbodentraining, Wirbelsäulen- und Beckenbodengymnastik, Beweglichkeitstraining für Senioren, Gesunder Rücken, Osteoporose-Vorbeugungsgymnastik, Pilates, Rückenfitness für Bildschirmgeplagte, Rückengymnastik, Rückenschule, Seniorensport, Wirbelsäulengymnastik. Auch für Sie & Ihn, für Männer, für Senioren, ab 30, Wirbelsäulengymnastik mit Formen des Thai Chi, Wirbelsäulengymnastik mit Pilates-Elementen, Yoga und vieles mehr.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

Viele Sportvereine in Berlin und Brandenburg
Herz-Kreislauf Gesundheitssport

Sportvereine bieten beispielsweise einen oder mehrere der folgenden Kurse als Herz-Kreislauf Gesundheitssport an:

Allgemeiner Fitnesssport, Aqua Fitness, Aqua Fatburning, Aqua Jogging, Aqua-Gymnastik, AROHA – Herz-Kreislauf-Training, Ausdauertraining, Konditionsfitness, Bewegung und Gymnastik für Senioren, Body Forming – Herz-Kreislauf-Training, Cardio Fitness, Entspannungs-Training, Fit im Alltag, Fit und Vital, Fit im Wasser, Fit ab 65, Fitnessgymnastik, Gesundes Laufen – Training unter Berücksichtigung von Risikofaktoren, Herz-Kreislauf-Stabilisierung, Herz-Kreislauf-Training, Lauftraining für Anfänger, Nordic Walking, Walking, Qi Gong, Seniorensport, Sport ab 50+, Top Fit 59 Plus, Spinning Basic, Spinning Fatburner, Spinning Power, Tai Chi, Wassergymnastik und vieles mehr.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

Viele Sportvereine in Berlin und Brandenburg
Bewegung im Wasser

Sportvereine bieten verschiedene Kurse als Gesundheitssport zu Bewegung im Wasser. Aqua Fitness, Aqua Fatburning, Aqua Jogging, Aqua Gymnastik, Fit im Wasser, Wassergymnastik und vieles mehr an.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

Viele Sportvereine in Berlin und Brandenburg
Gesundheitssport für Kinder

Sportvereine bieten verschiedene Kurse als Gesundheitssport für Kinder an: Babyturnen, Eltern-Kind-Turnen, Kinderturnen, Fit Kids – Aufbau, Verbesserung und Erhalt der Rückenmuskulatur, Kids in Form – Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems, Kita-Sport, Präventionssport für Kinder, Purzel- und Kinderturnen, Rückenfitness für Kinder, Wirbelsäulengymnastik für Kinder und vieles mehr.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

SG Schwanebeck 98 e.V., Kremmener Sportverein e.V.
Volkshochschulen
Bewegung und Gymnastik

Volkshochschulen bieten verschiedene Gesundheitskurse zu Bewegung und Gymnastik an. Zum Beispiel:

Aerobic (Basic, Fatburner, Kickboxer, Dance, Workout – Powergymnastik u.a.), Ausgleichsgymnastik mit Musik, Fit ab 50, Fitmacher Gymnastik, Gymnastik für mollige und übergewichtige Frauen, Herz-Kreislauf-Fitnesstraining; Nordic Walking, Walking; Pilates, Rückenschule, Rückentraining, Wirbelsäulengymnastik; Sanfte Gymnastik, Spezialgymnastik, Wassergymnastik; Walking, Nordic Walking und vieles mehr.

Über die aktuellen Gesundheitskurse informiert gerne Ihre lokale Volkshochschule.

Viele Volkshochschulen in Berlin und Brandenburg
Entspannung und Körperarbeit

Volkshochschulen bieten verschiedene Gesundheitskurse zu Entspannung und Körperarbeit an. Zum Beispiel:

Atemarbeit, Autogenes Training, Die neue Rückenschule, Einführung in das Qi Gong, Einführung in die Shiatsu Massage, Feldenkrais-Methode, Gesundheitsgymnastik mit Musik, Hatha Yoga, Konditionsgymnastik, Massage (klassische Massage, Fußreflexzonenmassage, Akupressur, Shiatsu u.a.), Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Qi Gong, Qi Gong zur Herz-Kreislauf-Pflege; Rücken, Bauch und Beckenboden; Rückenschule einmal anders, Tai Chi, Tai Chi für Senioren, Yoga, Yoga für Kinder mit Mutter/Vater – ab 2 Jahren und vieles mehr.

Über die aktuellen Gesundheitskurse informiert gerne Ihre lokale Volkshochschule.

Viele Volkshochschulen in Berlin und Brandenburg
weitere Anbieter
Physio.de

Unter www.physio.de finden Sie Informationen zur Physiotherapie in Deutschland. Insbesondere finden Sie ein Praxisverzeichnis der nichtärztlichen Heilberufe in Deutschland, d.h. für Physiotherapie, Krankengymnastik, Massage, Physikalische Therapie, Ergotherapie, Logopädie. Das Praxisverzeichnis können Sie nach Postleitzahl oder Ort, Berufsgruppe, Qualifikation und Praxisausstattung durchsuchen.

Bitte kontaktieren Sie eine Praxis Ihres Interesses oder Ihre Krankenkasse, um über das aktuelle Kursanbebot im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung sowie über die durch Krankenkassen geförderten, zertifizierten Gesundheitskurse von Therapeuten, wie beispielsweise Rückenschule, Nordic Walking, Pilates oder Yoga und viele andere mehr.

Physio.de Informationsdienste GmbH

Bewegungsförderung

Krankenkassen
Jolinchens Bewegungskiste – Bewegungstraining für Kinder

Bei diesem Kurs geht es um die Förderung der kleinen Persönlichkeiten durch vielfältige Körper-, Bewegungs-, Raum- und Sozialerfahrungen. Der Kurs leistet einen Beitrag zur Entfaltung der Bewegungsfreude bei Kindern. Das Bewegungsprogramm ist weniger durch Anleitung als vielmehr durch freies Bewegen gekennzeichnet. Um den Kindern das nötige Sicherheitsgefühl zu geben, werden Rituale in den Kursablauf eingebaut (z.B. ein Lied singen). Es gibt schräge Ebenen zum Klettern oder Rutschen sowie eine Matratzenwiese. Die Schulung des Wahrnehmungsvermögens erfolgt durch Tast- und Sinnesübungen. Jede Stunde hat ein spezielles Thema (z.B. Bälle, Schwungtuch).

AOK Nordost, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
SAFARI-TurnKids – mehr Bewegung für Kinder

Kinder sitzen heute viel: in der Schule, vor dem Fernsehen oder dem Computer. Die Folgen sind Übergewicht, eine schlechte körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit. Das Programm SAFARIKIDS mit dem Bewegungsprogramm SAFARI-TurnKids will Kindern im Alter von 8–12 Jahren helfen, wieder mehr Spaß an körperlicher Aktivität und Sport zurückzugewinnen. Auch die Eltern werden dabei mit einbezogen.

Die DAK setzt dieses 12-wöchtige Kursprogramm zusammen mit Vereinen des Deutschen Turner-Bunds um. Kontaktdaten der anbietenden Vereine und Kursleiter für SAFARI-TurnKids können über die Servicezentren der DAK erfragt werden.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Bewegte Familie

In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie die natürliche Bewegungsfreude Ihres Kindes unterstützen können. Sie erfahren, wie Sie Partner, Vorbild und Mitspieler sein, gemeinsam mit dem Kind Spielideen entwickeln und so die gesunde Entwicklung Ihres Kindes fördern können. Auch die Eltern profitieren vom Kurs, denn Bewegung fördert die Gesundheit in jeder Altersgruppe und beugt Krankheiten vor.

Techniker Krankenkasse
Internetangebote
Sportpartner

Hier finden Sie Sport- und Trainingspartner jeden Alters. Sport mit Gleichgesinnten motiviert, entspannt und macht mehr Spaß. Wählen Sie Ihre Sportart, loggen Sie sich ein und treffen Sie nette und aktive Menschen in Ihrer Region, mit denen Sie etwas unternehmen.

AOK – Die Gesundheitskasse

Gymnastik, Muskelkräftigung, Pilates

Krankenkassen
Pilates – ruhiges, kontrolliertes Körpertraining. Auch Pilates-Kurse nur für Frauen

Die Übungen in diesen Kursen werden ruhig, fließend und sehr konzentriert ausgeführt. Die gleichmäßige Dehnung und Kräftigung von Muskelpartien formt und strafft den Körper, löst Verspannungen und verbessert die Haltung.

AOK Nordost, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Pilates für Mutter mit Baby/Kleinkind

Das Pilates-Training nach einer Schwangerschaft fördert die Rückbildung, kräftigt die Bauch- und Beckenmuskulatur, stärkt den Rücken und entlastet den Schulter- und Nackenbereich, der vom Tragen des Kindes besonders beansprucht wird.

active move

Mit dem Programm „active move“ bietet Ihnen Fitness First die Möglichkeit, aktiv etwas für sich und Ihre Gesundheit zu tun. In neun Modulen werden Sie systematisch fit gemacht. Der Kurs ist speziell für Versicherte der Betriebskrankenkassen konzipiert und steht insbesondere diesem Personenkreis zur Verfügung. Der Kurs bietet ein hohes Maß an Flexibilität für berufstätige Eltern, Beschäftigte mit unterschiedlichen Einsatzorten, im Schichtdienst etc.

Betriebskrankenkassen
AROHA – physiodynamischer Gesundheitskurs

AROHA ist eine effektive und unkomplizierte ganzkörperliche Aktivität bei Musik im ¾ Takt. Von den gesetzlichen Krankenkassen als Prävention anerkannt, festigen die gelenkschonenden Übungen Gesäß, Oberschenkel und Bauch. Wechselnde, spannungsvolle und entspannende Elemente führen zu Ausgeglichenheit. Das Herz-Kreislauf-System soll gestärkt und Muskelverspannungen aufgelöst werden. Es kann sich eine fettreduzierende Wirkung einstellen. Die Teilnahme ist ohne Vorkenntnisse und in jedem Alter und Trainingszustand möglich.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Sturzprävention

Ein regelmäßiges Kraft- und Gleichgewichtstraining, das gleichzeitig die Reaktionsfähigkeit schult, kann Sie vor Stürzen schützen. Dafür gibt es Kurse, die ein spezielles Bewegungsprogramm mit Schwerpunkten auf dem Training von Kraft, Gleichgewicht und Reaktion im häuslichen Umfeld beinhalten. Hinzu kommt eine Betrachtung der Verhältnisse im persönlichen Umfeld, wie Stolperfallen, Beleuchtung oder Möbel. Diese Sturzprävention wird von Krankenkassen in der Regel in Zusammenarbeit mit erfahrenen Kooperationspartnern vor Ort angeboten.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KHK Allianz
Fitness Basic – das gesunde Allroundtraining

Sie steigen mit einem kleinen Fitnesstest ein. Mit Aerobic Einheiten nach Musik oder spielerischen Übungen bringen Sie sich in Schwung und trainieren abwechselnd mit Latexbändern, Physiobällen oder Kurzhanteln. Dabei kommen weder Ausdauer noch Kraft oder Beweglichkeit zu kurz. Ergänzt wird das Programm durch Entspannungsübungen und Informationen zum gesunden Fitnesstraining. Damit Sie Ihr persönliches Fitnesstraining zu Hause präzise weiterführen können, erhalten Sie speziell entwickelte Begleitmaterialien mit anschaulichen Anleitungen und Tipps.

Techniker Krankenkasse
Fitness Special – mit integriertem Gerätetraining

Das Kernstück von „Fitness Special“ ist das gesundheitsorientierte Gerätetraining. Die ersten drei Stunden dieses Kurses sind identisch mit dem Kurs „Fitness basic“. Nach einem kleinen Fitnesstest erfahren Sie viel Wissenswertes über effektives, gesundheitsorientiertes Training und wie Sie Ihre Trainingsbelastung optimal dosieren können.

Sie trainieren an unterschiedlichen Geräten, mit denen Sie der Kursleiter zunächst vertraut macht. Anschließend erstellt er mit Ihnen einen individuellen Gerätetrainingsplan – nach Ihrem Bedarf, Ihren Interessen und individuellen Fähigkeiten. Dabei lernen Sie, sich im richtigen Maße zu belasten und Ausdauer und Kraft zu trainieren. Das Geräteprogramm wird durch Koordinations- und Beweglichkeitsübungen ergänzt. Zahlreiche Tipps und Hintergrundinformationen für Ihr persönliches Fitnesstraining runden den Kurs ab. Im Kurs bekommen Sie eine umfangreiche und anschauliche Übungssammlung für Ihr Training zuhause.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Pilates – Einführungsworkshop

Dieser Kurs soll Ihnen einen Einblick in die Pilates-Technik geben. Das ganzheitliche Übungsprogramm trainiert die Tiefenmuskulatur einschließlich der Bauchmuskulatur und schützt so die Wirbelsäule. Dadurch stärkt es die Körpermitte, sorgt für eine gute Haltung und einen gesunden Rücken.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
Pilates – Stärken Sie Ihre Mitte

Rückenschmerzen sind oft die Folge von Fehlhaltungen, Fehlbelastungen und schwacher Muskulatur sowie psychischer Belastung. Haltung, Beweglichkeit und Entspannung sind wichtig um Rückenproblemen vorzubeugen oder sie zu lindern. Finden Sie täglich die richtige Balance zwischen Spannung und Entspannung.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin

Herz-Kreislauf-Training

Krankenkassen
Präventives Herz-Kreislauf-Training

Diese Kurse bestehen beispielsweise aus einer Kombination zwischen Funktionsgymnastik, Training mit Handgeräten und Walking. Dabei soll die Durchblutung der Muskulatur gefördert, der Stoffwechsel angeregt und das Herz-Kreislauf-System stabilisiert werden. Die Ausdauer wird verbessert, die eigene Leistungsfähigkeit mit gezieltem Training wiederhergestellt oder gestärkt. Gesundheitsrisiken, wie Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten, wird vorgebeugt.

Alle Krankenkassen

Laufen, Nordic Walking, Walking

Krankenkassen
Frühstückslauf – Lauftraining

Der Frühstückslauf richtet sich an alle, die Spaß am Laufen haben, sich Fit halten möchten, einfach nur einen Einstieg in die Bewegung suchen oder auch ihr Gewicht reduzieren möchten. Die Treffpunkte sind: jeden Samstag um 9:00 Uhr vor dem Mommsenstadion in Charlottenburg, Waldschulallee 34; jeden Donnerstag um 18:00 Uhr am FEZ in Köpenick, An der Wuhlheide 197. (Teilnahmekarte für nicht AOK-Versicherte: 12 Euro für 4 Treffen, Info-Telefon: 0800. 2653333)

AOK – Die Gesundheitskasse
Walking und Nordic Walking

In diesen Kursen soll eine Entlastung des Bewegungsapparates, Steigerung der Atemhilfsmuskulatur und Sauerstoffversorgung, Förderung des Herz-Kreislauf-Systems, Kräftigung der Oberkörpermuskulatur, Lockerung von Muskelverspannungen im Schulter-Nacken Bereich und Erkennen der belastenden Faktoren der eigenen Lebensgewohnheiten erreicht werden.

Interessierte WalkerInnen treffen sich, um die Einführung in die Technik zu erlernen und gemeinsam zu laufen. Hierzu gibt es verschiedene Kurse: Einsteigerkurse, Kurse speziell für Senioren, Aufbaukurse für Geübte oder Wochenendkurse für Teilnehmende mit wechselnden Arbeitszeiten. Meistens finden diese Kurse im Freien statt.

Alle Krankenkassen
Ausdauertraining

Schwerpunkt des Kurses ist die Anleitung zu regelmäßigem Training, je nach Alter und Leistungsfähigkeit als Walking oder Jogging. Die Teilnehmenden sollen lernen, sich richtig einzuschätzen und Handlungskompetenzen für ihr eigenes Training zu entwickeln. Umfangreiche Informationen rund um das Thema Gesundheit und Ausdauersport, Ernährung und Bekleidung ergänzen das Programm.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Walking and Nordic Walking. Auch Kurse speziell für Teilnehmer ab 50

Der Kursleiter stellt beide Bewegungsformen vor und bringt Ihnen die korrekten Bewegungsabläufe bei. Durch den Stockeinsatz im Nordic Walking wird die Oberkörpermuskulatur zusätzlich trainiert. Außerdem kann der Stock auch als Gymnastikgerät eingesetzt werden. Sie erlernen das Pulsmessen und ermitteln Ihren idealen Trainingspuls. Auch praktische Tipps zur richtigen Ausrüstung werden gegeben. Am Ende des Kurses können Sie sich selbst einen persönlichen Trainingsplan zusammenstellen und selbstständig danach trainieren.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Nordic Walking – gesund durch Bewegung

Ziel des Kurses ist es, in 6 Kurseinheiten das Nordic Walking in Theorie und Praxis zu vermitteln. Sie lernen verschiedene Techniken kennen und erlernen die Grundprinzipien des Ausdauertrainings sowie Dehnungs- und Kräftigungsübungen, damit Sie aktiv und mit Freude Ihre Fitness und Ihren Gesundheitszustand beeinflussen können.

CHAMP ist eine Forschungsambulanz der Charité. Alle Präventionsangebote werden wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
Internetangebote
Lauftraining als Online Programm

Dieses Online-Programm für AOK-Versicherte soll anregen, dauerhaft Sport zu treiben. Die Teilnehmenden erhalten Online einen individuell erstellten Trainingsplan, Informationsmaterial per Post oder Email sowie Anregungen und Tipps, wie sie zu Hause ihr Ausdauertraining gestalten können. Per Email und optional per SMS werden die Teilnehmer während des gesamten Programms regelmäßig informiert, motiviert und beraten.

AOK – Die Gesundheitskasse
Online Gesundheitscoach

Neben den klassischen Kursen bietet die TK ihren Versicherten auch sogenannte interaktive Online-Trainer. Der Gesundheitscoach ist ein persönlicher Betreuer in Gesundheitsfragen und setzt sich aus den folgenden Trainingsprogrammen zusammen: Antistresscoach, Diabetescoach, Ernährungscoach, Fitnesscoach, Motivationscoach, Nichtrauchercoach und Walkingcoach.

Techniker Krankenkasse
10.000 Schritte

Das Hauptziel des Projektes „10.000 Schritte“ (zirka 6–7 Kilometer) ist es, möglichst viele Menschen zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren, um gleichzeitig die Gesundheit zu stärken.

Auf der Website Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.zehntausendschritte.de finden Sie Tipps und Ideen zum Thema Gehen und Gesundheit, aktuelle Veranstaltungen sowie Tourenvorschläge in Berlin und Brandenburg, welche Sie erkunden, bewerten und kommentieren können. Darüber hinaus können Sie eigene Routen beschreiben und veröffentlichen.

Verbunden mit diesem Projekt ist in Berlin einÖffnet externen Link in neuem Fenster „Gehsundheitspfad“ geplant, der zum Zu-Fuß-Gehen im Alltag und der Freizeit anregen soll.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin

Osteoporoseprävention

Krankenkassen
Aktiv gegen Osteoporose

Durch Erlernen von gezielten Bewegungen soll der Erhalt der Knochensubstanz gefördert werden. Die Verbesserung des Körpergefühls und die Steigerung des Wohlbefindens kann durch Kräftigung und Dehnung der entsprechenden Muskelpartien erreicht werden. Ziel dieses Kurses ist die Erhaltung der Beweglichkeit bis ins hohe Alter hinein. Die Teilnehmenden erlernen ein Bewegungsprogramm, um einer Osteoporose vorzubeugen oder entgegenzuwirken.

Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik

Krankenkassen
Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik

Präventive Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik beinhalten Haltungsaufklärung, Schulung zur Änderung von belastenden Bewegungsmustern und praktische Übungen zur Mobilisation einzelner Wirbelsäulenabschnitte, Dehnung verkürzter Muskelgruppen und zur Kräftigung haltender Muskelgruppen. Die Ziele der Kurse sind Vorbeugung von Rückenbeschwerden, wohltuendes Bewegen und Entspannen, Erlernen rückenschonender Bewegungsmuster und dadurch Verbesserung der Lebensqualität.

Alle Krankenkassen
Allgemeiner Kurs für pflegende Angehörige

Sie erfahren in diesem Kurs viel über allgemeine und spezielle Körperpflege sowie Prophylaxe von Zweiterkrankungen. Der Kurs bietet neben pflegerischem Fachwissen viele Tipps und Hilfestellung, wie die häusliche Pflege sicherer und leichter wird. Mit Übungen am Krankenbett erlernen Sie, wie Personen ohne viel Kraftanstrengung rückenschonend bewegt und mobilisiert werden können.

Neue Rückenschule

Der Kurs fördert sanfte Bewegungsaktivitäten auch bei Beschwerden und räumt mit der überholten Einteilung in rückenfreundliche und rückenschädliche Körperhaltungen auf. Sie erlernen in Theorie und Praxis, wie Sie ihren Rücken in Form halten, und erfahren Strategien, wie Sie mit Rückenbeschwerden und Schmerzen besser umgehen können. Darüber hinaus sind auch Themen wie Körperwahrnehmung und Entspannung Bestandteil des Kurses. Wer an ungeklärten akuten oder chronischen Beschwerden oder entzündlichen Erkrankungen der Wirbelsäule leidet, wird gebeten vor Teilnahme den Rat eines Arztes einzuholen.

Techniker Krankenkasse

Sturzprävention

Krankenkassen
Sturzprävention in der Häuslichkeit – Anti-Sturz-Training

Bis ins hohe Alter fit zu sein und von schweren Verletzungen verschont zu bleiben, ist nicht nur eine Frage des Zufalls, sondern auch der Übung.

Die AOK bietet ihren Versicherten ein Training zur Sturzvermeidung an. Besonders geschulte Pflegefachkräfte vermitteln, wie im häuslichen Umfeld Stürze vermieden werden. Sie helfen Stolperfallen und Gefahrenquellen zu erkennen. Inhalte des praktischen Teils sind Gleichgewichts- und Krafttraining. Die Übungseinheiten können im eigenen Haushalt gestaltet werden. Wer möchte, kann sich einer Trainingsgruppe anschließen. Dies ist oft effektiver, da die Kommunikation und Erfahrungsaustausch eine wichtige Rolle spielen.

Mit Hilfe des Trainings bleiben ältere Menschen länger mobil, haben mehr Kraft und ein besseres Balancegefühl. Beides lässt sich bis ins hohe Alter trainieren und Unfälle können so verhindert werden. Das bedeutet für Betroffene mehr Lebensqualität. So profitieren alle Beteiligten.

Sportvereine
Sturzprävention

Einige Sportvereine bieten auch Kurse zur Sturzprävention an.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

PURE-Gesundheit e.V., SG Einheit Spremberg e.V.

Tai Chi, Qi Gong

Krankenkassen
Tai Chi. Auch Kurse speziell für Senioren

Diese Methode der chinesischen Bewegungskunst dient der ganzheitlichen Gesundheitsförderung. Langsame, fließende Übungen können helfen, innere Ruhe zu finden und das körperliche und seelische Abwehrsystem zu stärken. Eine entspannte Körperhaltung fördert die tiefe Bauchatmung und wirkt sich positiv auf das vegetative Nervensystem aus. Langfristig führt dies zu Stressabbau, Stärkung des Kreislaufs und Förderung der Elastizität der Gelenke.

Alle Krankenkassen
Qi Gong

Qi Gong ist einer der fünf Pfeiler der Traditionellen Chinesischen Medizin. In den Kursen erlernen Sie einfache und wirkungsvolle Möglichkeiten zur Erhaltung Ihrer Gesundheit oder Behandlung von Beschwerden. Wer Qi Gong übt, kann die Selbstwahrnehmung und das Gespür für die eigene körperliche und psychische Befindlichkeit verfeinern. Qi Gong umfasst Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Anleitungen zu Selbstmassageübungen sind ebenfalls Bestandteil des Qi Gong.

Alle Krankenkassen
weitere Anbieter
Nei Yang Gong, Qi Gong

Nei Yang Gong „Innen nährendes Qi Gong“ ist eine von vielen Qi Gong Übungsreihen. Sie besteht aus stillen und bewegten Formen und zeichnet sich durch spezielle Atemtechniken aus. Eine weitere Besonderheit der Übungen liegt in den intensiven Bewegungen der Wirbelsäule in alle denkbaren Richtungen. Die Übungen können gleichermaßen zur Gesunderhaltung, als auch zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden. Die CHAMP Ambulanz bietet Qi Gong Kurse für verschiedene Beschwerden, wie etwa Kopfschmerzen, Beschwerden in unterschiedlichen Rückenbereichen oder Bluthochdruck, an.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin

Yoga

Krankenkassen
Hatha Yoga

Das besondere dieser alten indischen Methode ist der ganzheitliche Ansatz zur Entspannung. Hatha Yoga setzt auf drei Ebenen an: Körperübungen sorgen für Dehnung, mehr Beweglichkeit und entspannen die Muskulatur. Atemübungen beruhigen und vertiefen die Atmung. Meditation beruhigt und bringt mehr Bewusstheit und Sensibilität sich selber gegenüber. Wichtige Bereiche, in denen Stress Ihr Wohlbefinden beeinträchtigt, werden durch Hatha Yoga positiv beeinflusst.

AOK Nordost, BARMER GEK, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, Hanseatische Krankenkasse, KHK Allianz
Yoga. Auch Kurse speziell für Schwangere oder 5–7-jährige und ihre Eltern

Diese Kurse vermitteln Yogastellungen, Atemübungen und Tiefenentspannung. Die Übungen fördern die Beweglichkeit, Kraft und Konzentrationsfähigkeit. Dadurch sollen sanft, aber wirkungsvoll die Lebenskräfte angeregt werden. Durch die Koordination von bewusst langsam ausgeführten Körper- und Atembewegungen soll die natürliche Anpassungsfähigkeit des Körpers erspürt und in den Alltag mit hineingenommen werden.

Tri Yoga Flow – Bewegung und Meditation

Tri Yoga Flow ist eine fließende Form des Hatha Yoga. Der Kurs leitet zum bewussten Erleben des eigenen Körpers durch gezielte Übungen unter Berücksichtigung der eigenen Anatomie und des Wohlbefindens von Körper und Geist an.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
weitere Anbieter
Yoga. Auch als Schnupperkurse

Yoga ist ein ganzheitliches System von ineinandergreifenden Übungen, welche dem Menschen zu Gesundheit, innerer Kraft und Gelassenheit verhelfen sollen. Ziel des Yoga ist es, Körper und Geist zu harmonisieren und eine tiefgehende Entspannung zu realisieren. In verschiedenen Yoga Kursen, wie beispielsweise Hatha Yoga oder Viniyoga, lernen Sie, innere Ruhe und Gelassenheit zu entwickeln und Ihren beruflichen und Alltagsstress abzubauen.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Kinder in Bewegung

„Kinder in Bewegung“ ist ein Angebot für Kindertagesstätten zum Thema „Bewegung und Sprache“. Es richtet sich an interessierte Kitas und an Eltern, die sich im Kindergarten ihrer Kinder engagieren, und besteht aus einer Handlungsanleitung mit Hintergrundinformationen und je einem Kartensatz mit 27 Übungen. Die gestalteten Karten zeigen und erläutern einzelne Bewegungsspiele und Übungen zur Sprachentwicklung, die der Erlebniswelt der Vorschulkinder entsprechen. Diese lassen sich unkompliziert und ohne großen Aufwand in den Kita-Alltag einbauen.

Innungskrankenkassen
Bewegte Familie – ein Bewegungsprogramm im Setting Kita

In diesem Kurs wird die ganze Familie aktiv. Der Kurs richtet sich an Eltern oder Großeltern mit Kindern bzw. Enkelkindern im Alter 3–6 Jahre. Er vermittelt, wie mit viel Spaß und guten Ideen Bewegungsmangel gemeinsam ausgeglichen werden kann. Auch die Eltern profitieren vom Kurs. Denn Bewegung fördert die Gesundheit in jeder Altersgruppe und beugt Krankheiten vor.

Der Kurs „Bewegte Familie“ umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen à 60 Minuten und beginnt mit einem Elternabend. Voraussetzung ist, dass sich die Kita bereits aktiv mit Gesundheitsförderung auseinandersetzt oder die Rahmenbedingungen schafft, um das TK-Programm „Bewegte Familie“ in ein gesundheitsförderliches Gesamtkonzept einzubetten. Die Themen Gesundheit und Bewegung sollten im Kitaprofil bereits verankert sein. Im Idealfall existieren auch schon Arbeitsgruppen oder Steuerkreise an der Kita, die sich des Themas Gesundheit annehmen.

Techniker Krankenkasse
Sportvereine
Kleine kommen ganz groß raus

Großstadtkinder sollen Möglichkeiten haben sich auszutoben, notwendige Bewegungserfahrungen zu sammeln und motorische Fähigkeiten zu entwickeln. Dazu wird dieses Projekt von Landessportbund und Sportjugend Berlin in Berliner Kitas umgesetzt. Ziele dieses Projektes sind die Unterstützung und Erweiterung gezielter Bewegungsprogramme, Gründung neuer Kleinkindabteilungen und der Aufbau von Eltern-Kind-Gruppen. Dazu werden Netzwerke mit Sportvereinen aufgebaut, Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für Erzieher und Elternabende arrangiert.

Landessportbund Berlin
TOPfit – Kinder in Bewegung

In den Kindergärten des Landessportbunds Berlin werden gezielt Bewegungs- und Körpererfahrung bzw. Sprachentwicklung gefördert. Kontinuierliche Maßnahmen zur Ernährungsbildung, spezifische Informations- und Beratungsangebote für Kinder, Eltern und andere wichtige Bezugspersonen der Kinder sind weitere Bestandteile eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts.

Landessportbund Berlin, Deutsches Jugendinstitut, AOK – Die Gesundheitskasse, P.I.T. Institut

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
NIKKY Bewegungshits für klasse Kids – Bewegung im Unterricht

Für Lehrer und Schulen ab Grundschule oder Sekundarstufe I, die in der Gesundheitsförderung aktiv sind und Bewegungs- und Entspannungsübungen in den Unterricht integrieren möchten, bietet die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin das NIKKY Bewegungsprogramm für den Unterricht. Das Angebot besteht aus einem Einführungsworkshop und einem Kartensatz mit Bewegungsübungen.

IKK Brandenburg und Berlin

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

weitere Anbieter
Bewegungsfreundliche Kita/Schule, Rückenfreundliche Schule

Die Arbeitsgruppe Entspannung-Wahrnehmung-Bewegung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf unterstützt Kitas, Horte und Schulen bei der Implementierung von bewegungsförderlichen Ansätzen in das eigene Konzept auf der Grundlage erarbeiteter Leitlinien zur rücken- bzw. bewegungsfreundlichen Profilierung. Kitas und Schulen können mit den bezirklichen Prädikaten „Bewegungsfreundliche Kita/Schule“ und „Rückenfreundliche Schule“ ausgezeichnet werden. In ausgezeichneten Einrichtungen erfolgt eine jährliche Qualitätsüberprüfung.

BA Marzahn-Hellersdorf
Kinder in Bewegung

Zielstellung ist es, Kinder zu einem dauerhaften Sporttreiben, einer bewegungsaktiven Lebensgestaltung sowie gesunder Lebensführung und Wahrnehmung von Vereinsangeboten zu motivieren. Das Angebot soll dazu beitragen, das körperliche und seelische Wohlbefinden sowie das Selbstwertgefühl der Kinder zu erhöhen.

Die teilnehmenden Kinder erhalten vielfältige Möglichkeiten, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen, Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen und vor allem ihre konditionelle und koordinative Leistungsfähigkeit zu steigern.

Zielgruppe sind insbesondere Kinder mit Übergewicht oder Bewegungs- und Sportdistanz an kooperierenden Grundschulen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Das schulhalbjahrbezogene Kursangebot findet einmal wöchentlich für 60 Minuten statt. Die Bewegungsstunden sind so aufgebaut, dass Jungen und Mädchen angesprochen werden, die sich für sportliche Betätigungen weniger begeistern können und sich im Sportunterricht weniger aktiv beteiligen. Zudem zielen die Übungen auf Kinder ab, die motorische Entwicklungsverzögerungen und körperliche Beeinträchtigungen aufweisen.

BA Marzahn-Hellersdorf, Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit
BLiQ Bewegtes Leben im Quartier

Bewegtes Leben im Quartier (BliQ) setzt in Kreuzberg, Marzahn, Potsdam und Neuruppin verschiedene Maßnahmen zur Bewegungsförderung für Kinder um. Die Angebote von BLiQ sind der Bewegte Spielplatz, der Bewegte Winterspielplatz, der Bewegte Weg und der Bewegte Platz.

Bewegter Spielplatz
Der Bewegte Spielplatz ist ein kostenloses Wochenendangebot für Familien mit Kindern, die Lust auf eine bewegte Freizeitgestaltung haben. Auf dem Bewegten Spielplatz finden Bewegungsangebote statt, die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern wahrnehmen können. Die Bewegungsangebote sind so gestaltet, dass sie mit einfachen Mitteln (einfache Spiele und Materialien) verwirklicht werden und leicht zuhause oder in der Kita nachgemacht werden können. Zudem bietet der Bewegte Spielplatz Raum, um Kontakte zu knüpfen und in Austausch miteinander zu kommen. Er wird von geschulten BLiQ-TrainerInnen und externen PartnerInnen betreut.
Wenn im Herbst und Winter das Wetter schlechter ist, wird das Angebot des Bewegten Spielplatzes auf dem Bewegten Winterspielplatz von Einrichtungen wie Kitas oder Familienzentren drinnen fortgesetzt.

Bewegter Weg
Die Bewegten Wege sollen Kindern zeigen, wie viel Spaß es macht, alltägliche Wege zu Fuß zurückzulegen. Dazu gestaltet BLiQ gemeinsam mit den Kindern im Stadtteil Wege, beispielsweise von der Kita zum Spielplatz oder ins Familienzentrum, interessanter und bewegungsförderlicher. Darüber hinaus werden Eltern und ErzieherInnen motiviert, gemeinsam mit den Kindern das eigene Wohnumfeld zu erkunden und die Bewegung zu Fuß als eine selbstverständliche und Spaß bringende Fortbewegung zu erleben.

Bewegter Platz
BLiQ schafft im Lebensumfeld der Kinder Bewegte Plätze. Hier geht es um eine bewegungsförderliche Gestaltung des Stadtteils und um die Schaffung von Freiräumen, die zur Bewegung anregen und motivieren. In diesem Rahmen werden regelmäßig Bambini-Läufe und Rollerparcours durchgeführt.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., IN FORM – Deutschlands Initiative für mehr Bewegung und gesunde Ernährung

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Ein zentraler Aspekt ist die Einbeziehung der Mitarbeiter in die Planung und Gestaltung der Maßnahmen, zum Beispiel durch Mitarbeiterbefragungen zu gesundheitlichen Problemen. Basierend auf den Ergebnissen solcher Befragungen erfolgt die Einführung konkreter BGF Maßnahmen. Die BGF Maßnahmen zielen auf die Verringerung besonderer Belastungen bei bestimmten Berufsgruppen, die Verbesserung von Arbeitsstrukturen und -abläufen und häufig auch auf Änderungen gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen außerhalb des betrieblichen Umfelds ab.

Umfassendere Programme im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, etwa zur Förderung der Zufriedenheit der Mitarbeiter oder der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gehen über die spezifisch gesundheitsbezogenen Themen der BGF hinaus und reichen bis in die Unternehmenskultur und -strategie.

Die Anbieter von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind, neben anderen, die Industrie- und Handelskammern und Krankenkassen, welche die Unternehmen auch bei der Einführung oder Weiterentwicklung einer BGF durch Prozessberatung, Methoden und Konzepte für Interventionen unterstützen.

Aus der Vielzahl der Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung werden im Folgenden exemplarisch einige, teils innovative Beispiele vorgestellt. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Betrieb oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung

In der LWG Lausitzer Wasser wurde eine Vereinbarung zum Gesundheitsmanagement zwischen der Geschäftsführung und dem Betriebsrat abgeschlossen. Eine regelmäßige Mitarbeiterbefragung beleuchtet vorhandene Arbeitsbedingungen, das Arbeitsklima und gesundheitliche Beschwerden und berücksichtigt durch Mitarbeiter eingereichte Verbesserungsvorschläge.

Das eingeführte Projekt 10.000 Schritte im Alltag versucht Mitarbeiter zu mehr Bewegung zu ermuntern. Aktivitäten der Mitarbeiter in Sportgruppen des Unternehmens (z.B. Drachenbootfahrten, Hallensport) werden gefördert und Angebote Dritter (Laufveranstaltungen, Massagen) werden unterstützt. Ein wichtiger Aspekt der Gesundheitsinitiativen ist die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen (insbesondere Büroarbeitsplätzen) im Hinblick auf die gesundheitlichen Bedürfnisse, um den Mitarbeitern des Unternehmens gute und leistungserhaltende Bedingungen bereit zu stellen.

LWG Lausitzer Wasser

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

Sportvereine
Landessportbund Berlin

Über die Gesundheitssportbroschüre des Landessportbunds Berlin (Online oder als Heft) erhalten Sie Informationen zu sämtlichen mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT zertifizierten Angeboten der Berliner Sportvereine. Hierzu gehören neben der Bezeichnung des jeweiligen Angebotes, beispielsweise „Gesundheitssport für Kinder“, auch die jeweiligen Übungszeiten und der Übungsort, damit Sie leicht eine Gesundheitssportgruppe in der Nähe Ihres Wohn- oder Arbeitsorts finden können. Die Gesundheitssportbroschüre können Sie telefonisch oder per Email bestellen (Info-Telefon: 030. 30002-164, Email: sportprogesundheit@lsb-berlin.org).

Landessportbund Berlin
Landessportbund Brandenburg

Der Landessportbund Brandenburg stellt auf seiner Website Informationen zu sämtlichen mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT zertifizierten Angeboten der Brandenburger Sportvereine zur Verfügung. Hierzu gehören neben der Bezeichnung des jeweiligen Angebotes, beispielsweise „Bewegung im Wasser“, auch die jeweiligen Übungszeiten und der Übungsort, damit Sie leicht eine Gesundheitssportgruppe in der Nähe Ihres Wohn- oder Arbeitsorts finden können. Weitere Informationen zu den Gesundheitssportkursen können Sie telefonisch oder per Email erfragen (Info-Telefon: 0331. 97198-46, Email: info@lsb-brandenburg.de).

Landessportbund Brandenburg
weitere Anbieter
SPORT PRO GESUNDHEIT

Der Deutsche Olympische Sportbund hat gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen und der Bundesärztekammer das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT entwickelt. Das Siegel zeichnet Präventionskurse in Sportvereinen nach bundesweit einheitlichen Qualitätskriterien aus. Dazu gehört ein zielgruppengerechtes Angebot mit je einem Profil aus den Bereichen Herz-Kreislauf, Muskel-Skelett-System, Entspannung/Stressbewältigung oder allgemeiner Präventionssport.

Die Kurse werden von einem qualifizierten Trainer geleitet und nach einheitlichen Organisationsstrukturen durchgeführt: Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Ein Kurs umfasst mindestens 10 Einheiten. Der präventive Gesundheits-Check, das begleitende Qualitätsmanagement und das Selbstverständnis des Vereins als Gesundheitspartner sind weitere Bestandteile des Qualitätssiegels. Inzwischen gibt es mehr als 18.000 Angebote in zirka 8000 Sportvereinen. Weitere Informationen zu SPORT PRO GESUNDHEIT finden Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.sportprogesundheit.de.

SPORT PRO GESUNDHEIT

Stress

Autogenes Training

Krankenkassen
Autogenes Training

Autogenes Training ist eine Methode zur Selbstentspannung, um den Alltag ruhiger und gelassener zu bewältigen. Die Teilnehmer erlernen eine gezielte Konzentration, die es ermöglicht, spezielle Körperfunktionen so zu beeinflussen, dass ein Zustand körperlicher und seelischer Entspannung erreicht wird. Die Übungen können langfristig dauerhafte innere Ruhe und Gelassenheit bewirken und die Stresstoleranz erhöhen.

Alle Krankenkassen
Autogenes Training für Kinder oder Senioren

Autogenes Training für Kinder von 8–14 Jahren oder für Senioren. Selbstentspannungsübungen werden hier ausschließlich für Kinder bzw. Senioren angeboten, um mehr Ruhe und Gelassenheit in den jeweiligen Alltag zu bringen.

Entspannung pur für Frauen

Dieser Kurs bietet Ihnen Entspannung auf klassische und fernöstliche Weise. Bei autogenem Training und progressiver Muskelrelaxation werden einfache Übungen gemeinsam ausprobiert. Mit Qi Gong und Hatha Yoga erlernen Sie durch sanfte Übungen, Ausgeglichenheit und innere Balance.

Entspannung, Stressmanagement

Krankenkassen
Gelassen und Sicher im Stress

Zuviel Stress macht krank. Wie Anspannung und Ihr eigenes Verhalten zusammenhängen, erfahren Sie in diesem Stressbewältigungskurs. Lernen Sie, gelassen zu reagieren und Probleme ruhig zu lösen. Bei alltagstauglichen Entspannungsübungen erfrischen Sie Ihren Geist und tanken Energie. Neben Bewegung und Entspannungsübungen stehen spezielle Strategien, wie Konflikt- und Zeitmanagement, auf dem Lehrplan, die Prüfung des eigenen Anspruchsniveaus sowie die Veränderung des Kommunikationsverhaltens.

Sie lernen kurz- und langfristig wirksame Strategien kennen, mit denen Sie stresserzeugende Gedanken positiv beeinflussen können. Sie erfahren, wie Sie Ihre Stressreaktionen mit „Kopf und Bauch“ verändern. So schaffen Sie es, Ihre Stressanfälligkeit insgesamt zu vermindern und schwierige Situationen aktiv zu bewältigen.

AOK Nordost, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft, Techniker Krankenkasse
Pflege in Not

Bei extremer Belastung durch häusliche Pflege, bei der es womöglich durch Überlastung zu Gewaltübergriffen kommt, kann eine Beratung in Anspruch genommen werden. Die Beratung kann einzeln oder auch in Gruppen erfolgen.

Stress lass nach und Seminar Stressbewältigung – Wochenendveranstaltung

Lernen Sie Stressmanagement und werden Sie entspannter. Stress kann zu Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen führen. Hier lernen Sie, mit den alltäglichen Belastungen besser umzugehen. Systematische Problemlösungen, langfristiger Umgang mit Belastungen und Entspannungsübungen sind Inhalte, die Ihnen helfen wieder in die richtige Balance zu kommen.

Stressbewältigung im Alltag

In dem 8-Wochen-Kurs sollen die Teilnehmer dazu befähigt werden, mit ihren persönlichen Stresssituationen besser umzugehen und ein geringeres Stressniveau zu erreichen. Ziel ist es das Gleichgewicht zwischen Belastung und Entlastung wieder herzustellen.

Um dies zu gewährleisten, bietet der Kurs sowohl detaillierte Informationen zum Thema Stress und dessen Wirkung auf den menschlichen Körper, als auch praktische Übungen zur Entspannung. Dabei wird auf verschiedene systematische Entspannungstechniken, wie zum Beispiel Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung, zurückgegriffen. Zudem werden Methoden und Techniken zur Stressbewältigung und Stressreduktion vermittelt, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen, wie Zeit- und Selbstmanagement, Genusstraining oder positive Selbstinstruktion und Gedankenstopp-Technik.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Stressimpfungstraining nach Meichenbaum

Das Stressimpfungstraining nach Meichenbaum ist ein Verfahren zur Bewältigung von Stresssituationen. Es dient dazu, Personen Strategien zur Stressbewältigung in aktuellen Situationen beizubringen. Der Erwerb der Strategien geschieht präventiv, d.h. die Strategien zur Stressreduktion werden bereits vor dem stressenden Ereignis vermittelt.

Hanseatische Krankenkasse
Bleib Locker! – Stressbewältigung für Kinder

Auf spielerische Weise lernen Kinder, Stress zu erkennen und mit im Kurs erlernten Entspannungsübungen zu bewältigen. Zwei Elternabende binden auch die Eltern in das Geschehen im Kurs ein. Der Kurs „Bleib locker!“ wurde von der TK in Zusammenarbeit mit einem Entwicklungspsychologen entwickelt.

Techniker Krankenkasse
Burnout Prävention

Das Seminar zur Burnout-Prävention kann helfen, verschiedene Anforderungen im Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Männer und Frauen analysieren in getrennten Gruppen ihre individuellen Probleme im Alltag und erkennen, wann und warum etwas bei ihnen schief läuft. Sie trainieren, sich besser durchzusetzen, mehr zu delegieren und Konflikte konstruktiv auszutragen.

Techniker Krankenkasse
Stressfrei ins Familienglück

Der Kurs soll Sie dabei unterstützen, den Übergang zum Elternsein möglichst stressfrei zu meistern. Der neue Alltag muss organisiert werden, Veränderungen und Überraschungen sind vorprogrammiert. Sie lernen, wie Sie Ihre eigenen Bedürfnisse mit denen Ihres Kindes in Einklang bringen und Ihren neuen Alltag gelassener gestalten können. Im Kurs werden folgende Schwerpunktthemen behandelt: gemeinsam als Eltern Aufgaben teilen, Mutter- und Vaterrolle, Stress vorbeugen, Partnerschaft, Konflikte bewältigen, soziales Umfeld und der Austausch mit anderen jungen Eltern. Empfohlen wird die Teilnahme zwischen der 12. bis 31. Schwangerschaftswoche.

Techniker Krankenkasse
Volkshochschulen
Psychosoziale Kompetenz, Stressbewältigung

Volkshochschulen bieten verschiedene Gesundheitskurse zu psychosozialer Kompetenz und Stressbewältigung (seelisches und soziales Wohlbefinden) an. Zum Beispiel:

Älter werden, jung bleiben; Blitzentspannung für Alltag und Beruf, Einführung in die Neuro-Linguistische Psychotherapie, Entspannung erleben für Kinder und Tagesmütter, Feng Shui; Gelöst, entlastet, befreit, Schulstress abbauen – entspannt lernen, Stressmanagement im Alltag, The Work – ein kraftvoller Prozess der Selbsterforschung nach Byron Katie, Wege aus dem Stress und vieles mehr.

Über die aktuellen Gesundheitskurse informiert gerne Ihre lokale Volkshochschule.

Viele Volkshochschulen in Berlin und Brandenburg
weitere Anbieter
Lebensfroh-Gelassen-Entspannt

Der Kurs Lebensfroh-Gelassen-Entspannt verstärkt und vermittelt Fertigkeiten zur Verminderung der Häufigkeit und Intensität von alltäglichen Belastungen, die als Stress wahrgenommen werden. Anforderungen und eigene Kompetenzen werden beurteilt und Strategien zur Stressbewältigung vermittelt. Dazu zählen Entspannung, Problemlösen, Genuss und Bewegung, Zeitplanung und die Veränderung von Gedanken und Bewertungen.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
Stressbewältigung durch Achtsamkeit

„Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ ist ein ganzheitlicher Ansatz, der praktische achtsamkeits-basierte Übungen zur Stressreduktion vermittelt, die im Kurs gemeinsam geübt und mit Hilfe von Übungs-CDs zu Hause weiter praktiziert werden können. Theorie und Praxis werden so verknüpft, dass die Fähigkeit zur Selbstreflexion und damit das Erkennen von Zusammenhängen zwischen eigenem Verhalten und den daraus resultierenden Konsequenzen verbessert wird.

CHAMP ist eine Forschungsambulanz der Charité. Alle Präventionsangebote werden wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
Internetangebote
Smarter Leben – gelassener durch den Alltag

Im Alltag fällt es zwischen Terminen und Verpflichtungen oft schwer, das richtige Maß zwischen An- und Entspannung zu finden. Doch dauerhafter Stress belastet und kann krank machen. Ziel des Online-Coachings ist die Balance im Spannungsfeld aus Familie, Freizeit und Beruf wieder herzustellen und zu erhalten. Das Programm ist für alle, die weniger Stress und mehr Lebensqualität haben wollen: für Väter, Mütter, Alleinerziehende, Singles oder Menschen in Beziehung und Familie.

„Smarter Leben“ vermittelt Wissenswertes zu den Themen Beruf, Karriere, Zeitmanagement, Partnerschaft, Familie und Gesundheit. Durch Selbstbeobachtung und praktische Anregungen kann der Alltag leichter gestaltet werden. Teilnehmer werden sechs Wochen lang angeleitet, wichtige Veränderungen in Angriff zu nehmen.

Das Programm nimmt Rücksicht auf die persönliche Lebenssituation und gibt passende Informationen und Lerninhalte. Nach dem Programm können die Inhalte des Programms weitere acht Wochen aufgerufen, nachgelesen oder vertieft werden. Es können auch gezielte Fragen an die Redaktion gestellt werden, die Antwort erfolgt dann innerhalb von 48 Stunden. Im Forum kann mit anderen Teilnehmern gechattet werden, um sich untereinander auszutauschen.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Online Gesundheitscoach

Neben den klassischen Kursen bietet die TK ihren Versicherten auch sogenannte interaktive Online-Trainer. Der Gesundheitscoach ist ein persönlicher Betreuer in Gesundheitsfragen und setzt sich aus den folgenden Trainingsprogrammen zusammen: Antistresscoach, Diabetescoach, Ernährungscoach, Fitnesscoach, Motivationscoach, Nichtrauchercoach, Walkingcoach.

Techniker Krankenkasse
Coach Stressfrei

HausMed bietet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hausärzteverband internetbasierte Gesundheitskurse an. Der online Kurs „Stressfrei“ hilft Ihnen dabei, Stress zu verstehen und abzubauen. Er richtet sich an alle, die häufig Stress empfinden oder regelmäßig stressigen Situationen ausgesetzt sind.

Das individuell auf den Teilnehmer abgestimmte 12-Wochen-Programm ist zeit- und ortsunabhängig im Internet verfügbar. Jede Woche erhalten die Teilnehmer Tipps, lernen durch psychologisch fundierte Übungen und persönliche Rückmeldungen sowie tägliche SMS- bzw. Email-Erinnerungen, mit Stress kontrollierter umzugehen. Das von Medizinern und Psychologen entwickelte Programm geht dabei auf das individuelle Stresserleben ein und ist auch für bestimmte Bluthochdruck-Patienten geeignet.

Progressive Muskelentspannung

Krankenkassen
Progressive Muskelentspannung

Bei der progressiven Muskelentspannung werden nacheinander bestimmte Muskelgruppen zunächst angespannt und anschließend wieder gelockert. Die Teilnehmenden lernen Körperanspannungen bewusst wahrzunehmen und aktiv auf das Zusammenspiel von Anspannung und Loslassen einzuwirken.

Die Progressive Muskelentspannung kann dazu führen, körperliche und seelische Anspannung und Nervosität zu verringern und Stresssituationen gelassener zu bewältigen. Zunehmend wird eine gelassenere Haltung erreicht, die Körperwahrnehmung wird intensiviert und Verspannungen werden frühzeitig erkannt. Die tiefe Entspannung der gesamten Muskulatur fördert den Stressabbau und beugt schmerzhaften Verspannungen und Kopfschmerzen vor.

Alle Krankenkassen
Stopp den Kopfschmerz für Kinder

Bei erfahrenen Kursleitern und Kursleiterinnen lernen Kinder chronische Spannungskopfschmerzen oder Migräneanfälle zu mindern oder zu beseitigen. Das Training fördert die Kompetenz, sich selbst zu helfen.

Der Kopfschmerzdrache Drak und der Kopfschmerzexperte Fif erläutern den Kindern in einfacher Form die Hintergründe ihrer Schmerzen. Während Drak zum Beispiel zeigt, was beim Kopfschmerz in Kopf und Körper geschieht, gibt Fif praktische Tipps, was man bei einer Kopfschmerzattacke alles tun kann. Fif zeigt Entspannungsübungen und macht Kinder und Jugendliche zu Stressmanagern, Gefühls-Checkern, Gedankenspezialisten.

Techniker Krankenkasse

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

weitere Anbieter
Papilio

Papilio ist ein pädagogisch-psychologisches Programm in Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen, zur Förderung sozialen Verhaltens und sozial-emotionaler Kompetenz. Gefördert wird die psychosoziale Gesundheit der Kinder, damit diese später Risiken, die zu Sucht- und Gewaltverhalten führen können, selbstbewusst begegnen. Ziel ist das Vorbeugen einer möglichen Suchtentwicklung. Interessierte ErzieherInnen werden im Papilio Programm ausgebildet und bei der Umsetzung vor Ort begleitet.

Überregionale Suchtpräventionsfachstelle Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.
Raufen nach Regeln

Ein Programm zur Gewaltprävention, welches in den Kindertagesgruppen Dorfteich und Alte Feuerwache angeboten wird. Unter Aufsicht und Anleitung von qualifizierten TrainernInnen soll Kindern ein kontrollierter Aggressionsabbau durch „faires Raufen“ ermöglicht werden.

Das Programm ist auf den Grundsätzen des Judos aufgebaut. Besonderer Wert wird dabei auf Rituale gelegt, die Respekt und Achtung vor der körperlichen Unversehrtheit anderer Menschen beinhalten. Auf das Einhalten von Fairness-Regeln wird geachtet. Gleichzeitig bietet „faires Raufen“ den Kindern genug Spielraum, um Kraft und Aggressionspotentiale in sportlichen Zweikämpfen positiv abzubauen und in der Gruppe über Gewalt zu sprechen.

Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
SNAKE – ein Stressbewältigungstraining für Jugendliche im Setting Schule

Die TK hat das Stressbewältigungsprogramm SNAKE (Stress nicht als Katastrophe erleben) für Schüler der Klassen 8–9 in Zusammenarbeit mit der Universität Marburg entwickelt und evaluiert. Das Programm umfasst acht Doppelstunden und wird von speziell ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. Es bereitet die Jugendlichen auf den Umgang mit zukünftigen Stresssituationen vor und hilft ihnen, aktuelle Belastungssituationen besser zu bewältigen.

Voraussetzung ist, dass sich die Schule bereits aktiv mit Gesundheitsförderung auseinandersetzt oder die Rahmenbedingungen schafft, das TK-Programm SNAKE in ein gesundheitsförderliches Gesamtkonzept einzubetten. Die Themen Gesundheit und Stress sollten im Schulprofil bereits verankert sein. Im Idealfall existieren auch schon Arbeitsgruppen oder Steuerkreise an der Schule, die sich des Themas Gesundheit annehmen.

Techniker Krankenkasse

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Heute schon gelacht? Die Nachbarschaft wird Lachlandschaft

Lachen ist gesund und trotzdem wird leider so oft wenig gelacht! Dabei beflügelt Humor nicht nur die Fantasie, baut Stress und Aggressionen ab, sondern sorgt für ein fröhliches und entspanntes Miteinander – unabhängig von Alter, Herkunft und Religion.

Mit diesem „Lebenskunst-Projekt“ beschreitet das Labyrinth Kindermuseum Berlin einen durchaus ungewöhnlichen Weg, um im museumsnahen Umfeld soziale und kulturelle Bildung von Kindern mit dem Thema Humor zu verbinden. Mit Methoden des künstlerischen Gestaltens und Humor entwickeln und erproben Kinder und Erwachsene in Patenschaften mittels Aktionen und Veranstaltungen gemeinsame Wege einer fröhlich-kreativen „Kommunikation mit integrierter Lach-Wirkung“.

Labyrinth Kindermuseum Berlin

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Ein zentraler Aspekt ist die Einbeziehung der Mitarbeiter in die Planung und Gestaltung der Maßnahmen, zum Beispiel durch Mitarbeiterbefragungen zu gesundheitlichen Problemen. Basierend auf den Ergebnissen solcher Befragungen erfolgt die Einführung konkreter BGF Maßnahmen. Die BGF Maßnahmen zielen auf die Verringerung besonderer Belastungen bei bestimmten Berufsgruppen, die Verbesserung von Arbeitsstrukturen und -abläufen und häufig auch auf Änderungen gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen außerhalb des betrieblichen Umfelds ab.

Umfassendere Programme im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, etwa zur Förderung der Zufriedenheit der Mitarbeiter oder der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gehen über die spezifisch gesundheitsbezogenen Themen der BGF hinaus und reichen bis in die Unternehmenskultur und -strategie.

Die Anbieter von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind, neben anderen, die Industrie- und Handelskammern und Krankenkassen, welche die Unternehmen auch bei der Einführung oder Weiterentwicklung einer BGF durch Prozessberatung, Methoden und Konzepte für Interventionen unterstützen.

Aus der Vielzahl der Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung werden im Folgenden exemplarisch einige, teils innovative Beispiele vorgestellt. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Betrieb oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
IKK Brandenburg und Berlin

Eine Befragung der IKK Brandenburg und Berlin unter 5000 Auszubildenden legt dar, dass Beziehungsstörungen während der Ausbildung als stark belastend wahrgenommen werden und zum Abbruch einer Ausbildung beitragen können.

Generationen sprechen unterschiedliche Sprachen. Zwischen dem, was Ausbilder sagen und meinen, und dem, was Azubis verstehen, akzeptieren und umsetzen können, liegen oft Welten. Diese sind umso weiter entfernt, je größer der Altersunterschied ist.

Werte, Maßstäbe, Ansprüche und Prioritäten unterscheiden sich erheblich voneinander. Diesem Konfliktpotenzial, einem Stressfaktor am Arbeitsplatz, nehmen sich die von der IKK angebotenen Workshops für Ausbilder „Wie sag ichs meinem Azubi“ an. Das Erlernen ergebnisorientierter und partnerschaftlicher Kommunikation soll beitragen, kommunikationsbedingte Stressfaktoren zu vermeiden und Azubis erfolgreich in die Abläufe des Betriebs einzubinden.

IKK Brandenburg und Berlin

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zu den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressregulation finden Sie Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Hinweisen zu Therapieangeboten in unterschiedlichen Regionen im Internet unter:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Sucht

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Break/Realize it – Interventionsprogramme zur Konsumreduktion bei Alkohol- bzw. Cannabiskonsum

Nach Festlegen des jeweiligen Reduktionsziels und einer Eingangsbefragung am Computer ist der Hauptgegenstand der Beratungen eine kontinuierliche Vereinbarung und Überprüfung individueller Detailziele. Diese beziehen sich beispielsweise auf das Konsumverhalten und eine suchtmittelfreie Freizeitplanung. Neben dem Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen werden zusammen Risikosituationen besprochen und Ideen zur Bewältigung von Belastungen und Strategien der Selbstkontrolle entwickelt.

Vista Beratungsstellen

Alkoholentwöhnung und -prävention

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Die Mach-Bar-Tour

Die Mach-Bar-Tour der Verbraucherzentralen greift das Thema Trendgetränke, wie Energydrinks (koffeinhaltige Erfrischungsgetränke) oder Alcopops (alkoholhaltige Süßgetränke), aus dem Alltag der Jugendlichen auf und verspricht mit interaktiven Erlebniselementen eine breite Palette der spaßorientierten Auseinandersetzung. Problemfelder und Handlungsalternativen im Spannungsfeld von Ernährung, Werbung und Umwelt, werden anschaulich vermittelt.

Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg

Computer- und Onlinesucht

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UPDATE-Elternkurs

Ein zentraler Baustein der Berliner Kampagne zur Prävention von Computer- und Onlinesucht UPDATE sind Elternkurse. Eltern erhalten kompakte Informationen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundenen Chancen und Risiken.

Die TeilnehmerInnen werden sensibilisiert, welche Veränderungen des Kindes für eine problematische Mediennutzung kennzeichnend sind. Neben der Wissenserweiterung stehen der fachlich begleitete Austausch sowie die Förderung der Handlungskompetenz im Zentrum des Kurses. Es werden konkrete Empfehlungen zum Umgang mit Medien in der Familie und zur Gesprächsführung vermittelt. Die Kurse sind offen für alle interessierten Eltern.

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin

Drogenentwöhnung und -prävention

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FreD – Frühintervention bei erstauffälligem Drogenkonsum

Inhalte des FreD Programms sind Vermittlung von Grundinformationen zu Drogen und Abhängigkeit, Informationen über Wirkung und Gefahren des Cannabiskonsums, rechtliche Hinweise, ein Selbsttest zu Cannabiskonsum, Bilanz bisheriger Konsumgewohnheiten und Risikosituationen, Zielfestlegung zu Konsumreduktion und Abstinenz sowie die Vermittlung weiterer Unterstützungsmöglichkeiten.

Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer vertrauensvollen und respektvollen Atmosphäre, indem die einzelnen TeilnemerInnen sich mit ihren Problemlagen öffnen und austauschen. Methoden sind motivierende Gesprächsführung, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele sowie Feedback und Blitzlicht. Die TeilnehmerInnen des Kurses erhalten nach Abschluss eine Teilnahmebestätigung.

Vista Beratungsstellen

Rauchentwöhnung

Krankenkassen
Das Rauchfrei Programm – Rauchentwöhnung

„Das Rauchfrei Programm“ ist ein Programm für Raucher und Raucherinnen um schrittweise das Rauchen zu „verlernen“ und um Hilfen zu entwickeln dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Es erfolgen die Analyse des eigenen Rauchverhaltens und der Erfahrungsaustausch mit Betroffenen, um Rauchentwöhnung zu erreichen.

Alle Krankenkassen
Kompaktversion Rauchfrei – Tabakentwöhnung

„Das Rauchfrei Programm“ ist eine evaluierte Methode um dauerhaft ein fröhlicher Nichtraucher zu werden. Auch diese Kompaktversion des Programms enthält drei Phasen zur Tabakentwöhnung: Motivierung, Vorbereitung und Unterstützung beim Rauchstopp-Tag, Stabilisierung der Abstinenz. Die Kompaktversion umfasst drei Termine á 90 Minuten und zwei individuelle Telefoncoachings.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Allen Carr's Easyway Nichtraucherseminar

In einem 6-stündigen Programm werden nach der Allen Carr Methode Raucherentwöhnungen durchgeführt. Diese Methode setzt an der Einstellung zum Rauchen an und versucht Motive zu finden, welche das Rauchen auslösen. Daran wird angeknüpft, um dann aus freiem Willen zu entscheiden, Nichtraucher sein zu wollen. Die Seminare werden in Kleingruppen mit zirka 15 Personen durchgeführt. Am Ende des Seminars entscheidet sich der Teilnehmer, die letzte Zigarette zu rauchen.

Verschiedene Kurse zur Raucherentwöhnung

Eine Chance für Raucher – Rauchfrei in 10 Schritten (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung). Mit leichten Schritten zur letzten Zigarette – Nichtraucher in 10 Wochen (Institut für Therapieforschung, München). Freiburger Raucherentwöhnungsprogramm.

Hanseatische Krankenkasse
Raucherentwöhnung mit Nikotinpflaster und Co

Eine Raucherentwöhnung sollte sowohl die körperliche als auch die psychische Abhängigkeit berücksichtigen. Dabei kann die Kombination von medikamentösen und therapeutischen Maßnahmen sinnvoll sein. Raucher sollten wissen, dass medikamentöse Hilfsmittel bei der Bewältigung der Entzugssymptome helfen, aber nicht den Willen zur Raucherentwöhnung ersetzen oder die Planung und das Management des Entwöhnungsversuches überflüssig machen.

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Ein Leben ohne Zigarette – Rauchentwöhnungskurs

Der nach dem erfolgreichen Konzept „Das Rauchfrei Programm“ durchgeführte Kurs kann Ihnen helfen, Ihr Rauchverhalten besser zu verstehen und die Motivation, die Sie zum Rauchen veranlasst, zu hinterfragen. Nach dem im Kursverlauf festgelegten Rauchstopp-Tag werden Sie verschiedene Methoden einsetzen können, die Ihnen helfen, Situationen ohne Rauchen zu meistern.

CHAMP ist eine Forschungsambulanz der Charité. Alle Präventionsangebote werden wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

CHAMP Charité Ambulanz für Prävention und integrative Medizin
Just be smokefree

Das Programm zum Rauchstopp für Jugendliche und junge Erwachsene. Du rauchst und möchtest mit dem Rauchen aufhören? Oder kennst du jemanden, der raucht und dem du helfen möchtest, nicht mehr zu rauchen? Dann bist du richtig bei „Just be smokefree”, dem Programm, das jungen Leuten dabei hilft, endlich rauchfrei zu werden.

Es handelt sich um ein Selbsthilfeprogramm, zu dem sich rauchende Jugendliche und junge Erwachsene allein, mit einem Paten oder im Team anmelden können. Eine jugendgerechte Broschüre gibt zahlreiche Tipps und Anregungen zum Rauchstopp. Für den Einsatz in der Schule ist ein spezielles Faltblatt entwickelt worden. Zudem finden auch Eltern Anregungen zum Umgang mit ihren Kindern beim Thema Rauchen.

Jugendliche, die noch nicht ausreichend motiviert sind, ihr Rauchverhalten zu modifizieren, erhalten über interaktive Tests, die auf der Website Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.justbesmokefree.de eingestellt sind, eine direkte Rückmeldung zu ihrem Verhalten. Als Anreiz zur Teilnahme an dem Programm werden vierteljährlich Preise unter den Teilnehmern ausgelost. Den teilnehmenden Personen entstehen keine Kosten. Das Bundesministerium für Gesundheit hebt die wissenschaftliche Evaluation des Programms hervor.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse, Deutsche Krebshilfe e.V.
Internetangebote
Online Nichtrauchertraining

Die Onlineprogramme laufen über mehrere Phasen, in denen die Teilnehmenden per Brief bzw. Email betreut werden. Der Zeitraum variiert individuell. Schritt für Schritt werden die Teilnehmenden zum Nichtraucher. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden Broschüren, Handbücher oder Kalender mit Hilfen, Tipps, Selbsttests und Informationen. Die Rauchentwöhnung erfolgt so selbstständig zu Hause.

AOK – Die Gesundheitskasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Online Gesundheitscoach

Neben den klassischen Kursen bietet die TK ihren Versicherten auch sogenannte interaktive Online-Trainer. Der Gesundheitscoach ist ein persönlicher Betreuer in Gesundheitsfragen und setzt sich aus den folgenden Trainingsprogrammen zusammen: Antistresscoach, Diabetescoach, Ernährungscoach, Fitnesscoach, Motivationscoach, Nichtrauchercoach, Walkingcoach.

Techniker Krankenkasse
Rauchfrei-Ausstiegsprogramm

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören möchten, haben Sie mit dem 21-tägigen Rauchfrei-Ausstiegsprogramm einen starken und erfahrenen Partner an Ihrer Seite. Wie ein persönlicher Coach motiviert und informiert Sie das Rauchfrei-Ausstiegsprogramm täglich individuell und kostenlos. Dabei geht es zum Beispiel um Ihre Motivation, Entzugserscheinungen, positive Alternativen zum Rauchen, Anleitungen zur Entspannung und um Ihr Wohlbefinden, um den Verzicht auf die Zigarette erleichtern.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Coach Rauchfrei

HausMed bietet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hausärzteverband internetbasierte Gesundheitskurse an. Falls Ihr Hausarzt sich zur Betreuung registriert hat, steht auch die Variante „PraxisCoach“ zur Verfügung, bei der Ihre Hausarztpraxis die Rauchentwöhnung begleiten und Sie motivieren kann.

Der online Kurs „Rauchfrei“ hilft Ihnen, mit dem Rauchen aufzuhören und einen Rückfall zu vermeiden. Das psychologisch fundierte 12-Wochen-Programm ist zeit- und ortsunabhängig im Internet verfügbar. Jede Woche erhalten die Teilnehmer Tipps, lernen durch individuelle Übungen und persönliche Rückmeldungen sowie tägliche SMS-Erinnerungen, Ihr Rauchverlangen Schritt für Schritt zu kontrollieren. Durch individualisierte Inhalte ist das Coaching auch für Gelegenheits- und Stressraucher sowie für Teilnehmer mit chronischer Bronchitis geeignet.

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Be Smart – Don’t Start

Durch die Teilnahme bei „Be Smart – Don’t Start“ soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz geben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Das Projekt richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen.

Die Schülerinnen und Schüler unterschreiben einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten, in der Zeit vom November bis April des laufenden Schuljahres nicht zu rauchen. Die Schülerinnen und Schüler geben einmal wöchentlich an, ob sie geraucht haben oder nicht. Wenn mehr als 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler einer Klasse rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus. Am Ende jedes Monats sendet die Klasse eine Postkarte an die Wettbewerbsleitung oder meldet sich online zurück, um zu bestätigen, dass sie noch im Rennen ist. Die Termine für den jährlichen Beginn der Aktion finden Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.besmart.info.

AOK – Die Gesundheitskasse, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Krebshilfe e.V., Deutsche Lungenstiftung
PEaS – Peer Eltern an Schule

Gespräche mit anderen Eltern zu Fragen der Suchtvorbeugung oder Gesundheitsförderung sind für Eltern eine wichtige Informationsquelle. Auf dieser Grundlage stärkt PEaS Eltern in ihrer Vorbildfunktion und Erziehungskompetenz, mit dem Ziel, Kinder vor Suchtgefahren wie Alkoholmissbrauch oder Onlinesucht zu schützen.

PEaS ist ein kostenloses Kursangebot für Eltern von Kindern der Grundschulklassen 3–6. Die Eltern werden motiviert, sich aktiv im Setting Schule einzubringen und ihr erlerntes Wissen an andere Eltern weiterzugeben. Die Umsetzung im Pilotbezirk Tempelhof-Schöneberg wird von der Freien Universität Berlin evaluiert.

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, AOK Nordost
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Der interaktive Briefkasten für Suchtprophylaxe

Rauchen, Kiffen, Alkohol trinken, Spielen, Essen – vieles kann zur Sucht werden. Über den interaktiven Briefkasten für Suchtprophylaxe, der SchülerInnen, Eltern, Lehrern und anderen anonym offen steht, werden innerhalb weniger Tage Fragen rund um die Suchtprophylaxe in der Schule an Fachleute weitergeleitet. Fragen und Antworten werden anonymisiert auf der Fragen-und-Antworten-Seite (FAQ's) ins Internet gestellt. Dort können Sie ebenfalls, anhand einer Stichwortliste, eine große Auswahl bereits gestellter Fragen und Antworten einsehen.

Berlin-Brandenburger Bildungsserver
Volle Pulle Leben auch ohne Alkohol! Rauchst du noch oder lebst du schon?

Die Zielgruppen des Projekts sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10–21 Jahren, Gruppen und Schulklassen, Eltern mit ihren Kindern sowie Erwachsene. Interaktive Stationen eines Mitmachparcours klären über relevante Bereiche zum Thema Alkohol- und Tabakkonsum auf. Hauptmerkmale sind neben der Aufklärung auch die Vermittlung eines positiven Nichttrinker- bzw. Nichtraucher-Images.

Ziele der Mitmachparcours sind, den nichttrinkenden bzw. nichtrauchenden Besucher in seinem abstinenten Verhalten zu fördern. Ein weiteres Anliegen ist, Kinder und Jugendliche, die bereits konsumieren, zu einem Verzicht bzw. zu einer Reduzierung des Alkohol- und Tabakkonsums zu motivieren. Ferner wird zu den Themen Ernährung und Bewegung in einem dritten Mitmachparcours „Kinderleicht gesund zu leben“ spielerisch Wissen vermittelt und Aufklärung betrieben.

Aufgrund einer wissenschaftlichen Untersuchung empfiehlt die Universität Potsdam die Teilnahme am Mitmachparcours zur Tabakprävention.

Gütesiegel Rauchfrei

Das Rauchverbot in Schulen, das Berlin 2004 als erstes Bundesland einführte, hat dazu beigetragen, dass die Zahl der rauchenden SchülerInnen rückläufig ist. Damit ist aber nicht alles getan! Schulen können über das Verbot hinaus aktive Prävention auf verschiedenen Ebenen betreiben.

Eine Auszeichnung mit ein, zwei oder drei verliehenen Sternen als Gütesiegel für besonderes Engagement in der Nikotinprävention zeigt: Die Schule tut etwas über das Rauchverbot hinaus. Des Weiteren kann die Bewertung als Anreiz dienen, noch besser zu werden. Die Anzahl der Sterne macht das Rauch-präventive Profil einer Schule sichtbar. Bereits einen Stern zu erhalten, ist ein Erfolg, fordert allerdings alle Beteiligten heraus, im nächsten Schuljahr auf breiterer Ebene aktiv zu werden.

SmokeOut – Schule zum Durchatmen e.V.
Schüler in der Klinik – Raucherprävention für Jugendliche und Eltern

Das Tumorzentrum Berlin widmet sich mit diesem Projekt interdisziplinär der Tabakprävention von Jugendlichen. Ziel ist die Aufklärung über individuelle und gesellschaftliche Aspekte des Tabakkonsums im Rahmen einer interaktiven Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler. Hierfür werden drei unterschiedlich ausgestaltete Module angeboten: für SchülerInnen der Klassen 7–10, SchülerInnen der Oberstufe und Elterngruppen.

Nicht Abschreckung soll im Vordergrund stehen, sondern Gespräche und Antworten aus erster Hand, sowohl von Ärztinnen und Ärzten als auch von Betroffenen. Eine Vor- und Nachbereitung der Schülerveranstaltungen sollte im Rahmen des Unterrichts erfolgen.

Tumorzentrum Berlin e.V.

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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KAfKA – Kein Alkohol für Kinder Aktion

KAfKA verfolgt das Ziel, den Verkauf von Alkohol an Kinder und Jugendliche zu erschweren oder möglichst ganz zu unterbinden. Dazu suchen geschulte Mitarbeiter Kioske, Tankstellen und sonstige Verkaufsstellen auf, um dortiges Personal für das Problem des Alkoholverkaufs an Kinder und Jugendliche zu sensibilisieren. Das Projekt wurde in Neukölln konzipiert und wird mittlerweile auch in Mitte und Tempelhof-Schöneberg umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt über das jeweilig zuständige Jobcenter.

Bezirksämter Neukölln, Mitte und Tempelhof-Schöneberg
AktionsKiste Sucht

Die AktionsKiste beinhaltet ein Materialangebot zur universellen Sucht- und Drogenprävention. Sie zielt auf die persönliche Auseinandersetzung Jugendlicher mit Suchtverhalten und Drogenkonsum. Die drei Aktionselemente zu Suchtverhalten, gesellschaftlichen Normen und der allgemeinen Lebenskompetenz richten sich an Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr und an junge Erwachsene. Der Zeitrahmen beträgt zirka 1,5 Stunden für 15–20 Teilnehmer. Die AktionsKiste ist für Schulklassen und Jugendeinrichtungen geeignet. Die Ausleihe ist kostenlos. Die Moderation an den Stationen erfolgt durch geschulte pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte.

Gesundheitsamt Teltow-Fläming
Peer Projekt

Das Peer Projekt richtet sich an Fahrschulen. Hier werden Jugendliche, bevor sie den Führerschein erhalten, von Gleichaltrigen zu Alkoholeinfluss und Drogenkonsum beim Autofahren angesprochen und informiert. Die Fahrschüler und Fahrschülerinnen sollen gezielt über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr aufgeklärt werden. Ihnen werden Strategien zur Vermeidung von Rauschfahrten vermittelt.

Fachleute aus Suchtprävention, Verkehrserziehung, Fahrausbildung und Polizei bereiten die Peers darauf vor, das Problemthema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ mit FahrschülernInnen lebensnah zu bearbeiten.

Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen zum Thema Suchtprävention im Hinblick auf Alkohol, Tabak, illegale Drogen und Glücksspiel mit Hinweisen auf regionale Projekte, Therapieangebote und Beratungsstellen finden Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.check-dein-spiel.de (Glücksspielprobleme), Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kinderstarkmachen.de (Suchtvorbeugung Kinder und Jugendliche) und Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.prevnet.de (Suchtvorbeugung).

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Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg e.V.

Der Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg e.V. steht für die Förderung des Nichtrauchens. Sein Büro dient als Anlaufstelle für ratsuchende Nichtraucher und entwöhnungswillige Raucher. Sie erhalten Informationsmaterialien und haben die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch. Auch im Internet werden Informationen zum Nichtraucherschutz und zur Rauchentwöhnung zur Verfügung gestellt. Insbesondere finden Sie eine Übersicht aktueller Kurse, Programme und Seminare zur Rauchentwöhnung.

Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg e.V.