Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg

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Ernährung

Ernährung bei Gewichtsproblemen

Krankenkassen
VollSchlank für Kids – Kinderpräventionskurs

Dieser dreimonatige Präventionskurs hat zum Ziel, das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Über das Besprechen der Grundlagen gesunder Ernährung wird versucht das Körpergewicht langfristig zu stabilisieren oder zu reduzieren. Praktisches Training, wie Speisenzubereitung und Einkaufsberatung sowie das Einbeziehen der Eltern, sollen eine dauerhafte Umsetzung unterstützen.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
Übergewichtige Kinder und Jugendliche

Für stark übergewichtige Kinder und Jugendliche hat die DAK ein spezielles Angebot auf der westfriesischen Insel Sylt eingerichtet. Die Fachklinik „Haus Quickborn“ ist modern und jugendgerecht eingerichtet, liegt nur fünf Minuten vom Strand entfernt und bietet einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse

Gesundes Kochen

Krankenkassen
After Work Kochen für junge Leute

Im Kurs werden beim gemeinsamen Kochen alltagstaugliche Tipps und Tricks zur ausgewogenen fettarmen Ernährung vermittelt und ausprobiert.

Kochen für Kinder und deren Eltern oder Großeltern – in den Ferien

Ein Kochkurs, der Aktivitäten zwischen Eltern, Großeltern und Kindern fördert. Im Kurs soll Lust auf gesundes, vollwertiges Essen gemacht sowie Mangel- und Fehlernährung vorgebeugt werden. Es wird gezeigt, wie man den eigenen Ideen freien Lauf lässt und aus wenigen Zutaten ein schmackhaftes Essen zubereitet. Der Kurs soll Familien dazu befähigen sich eigenverantwortlich gesund zu ernähren.

Gesunde Ernährung

Krankenkassen
Henrietta in Fructonia

Zielgruppe sind Kinder bis 12 Jahre, Eltern und Pädagogen. Mit der Kampagne „Möhren, Kinder, Sensationen“ tourt die AOK mit einem Ernährungs- und Bewegungszirkus durch ganz Deutschland. Während dieser Tournee wird versucht, bei Jung und Alt die Begeisterung für die Themen der gesunden Ernährung, Bewegung und mentalen Fitness in einem Theaterstück namens „Henrietta in Fructonia“ zu wecken. Des Weiteren geht es um die Vermittlung von Inhaltsstoffen in Lebensmitteln und Spaß an der Bewegung.

SAFARIKIDS-Fitfood

Kein Kind muss auf Pizza, Pommes und Co vollends verzichten. Jedoch steigert gesünderes, leckeres Essen die Leistungsfähigkeit in der Schule, im Beruf und in der Freizeit. Bei SAFARIKIDS wird vermittelt, welche Lebensmittel Kindern gut tun: 12 Kursstunden für Kinder von 8–12 Jahren und 4 Kursstunden für deren Eltern. Kinder und Eltern lernen spielerisch, wie sie gutes Essen und Trinken und körperliche Aktivität in den Alltag einbinden können. Dabei geht es darum die Fähigkeiten und Begabungen der Familie zu fördern.

Das Programm besteht aus zwei Bausteinen: dem Bewegungsprogramm SAFARI-TurnKids und dem Ernährungsprogramm SAFARIKIDS-FitFood. Ideal ist es, wenn die Familie beide Kurse besucht. Der Bewegungs- und Ernährungsbaustein sind aber eigenständige Kurse und können daher auch einzeln oder zeitversetzt besucht werden.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
weitere Anbieter
Apfelklops & Co – Unterwegs nach Tutmirgut

Zielgruppe sind Kinder ab 6 Jahren. In Zusammenarbeit mit Kulturveranstaltern, Jugend- und Gesundheitsämtern tourt die Kampagne „Apfelklops & Co – Unterwegs nach Tutmirgut“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durch Deutschland. Auf Anfrage kommt die gewünschte Tour in die jeweilige Stadt. Diese Tournee hat das Ziel, Kinder und Erwachsene über gesunde Ernährung und Bewegung zu informieren. Über Kinderlieder werden Kinder neugierig gemacht auf eine Ernährung, die schmeckt, Spaß macht und zusammen mit viel Bewegung Krankheiten vorbeugt.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Geschmacksbande

Du willst fit, aktiv und gesund sein? Die Informationen der Geschmacksbande helfen dir dabei! Wenn du nicht weißt, was du essen sollst, oder du dich einfach noch mal vergewissern willst, zeigen dir die Figuren der Geschmacksbande, wie du die richtige Entscheidung triffst. Mit der Geschmacksbande macht fit sein Spaß! Auf der Website lernst du nicht nur alles über gesunde Ernährung, sondern kannst auch noch spielen und gewinnen.

Die Geschmacksbande ist eine Website der Europäischen Union für gesunde Ernährung von Schulkindern in Europa.

Europäische Kommission
Peb & Pebber

Einen gesunden Lebensstil können Kinder schon im Vorschulalter lernen. Dafür brauchen sie Vorbilder und Anregungen zum Mit- und Selbermachen. Die beiden liebenswerten TV-Helden Peb und Pebber erleben regelmäßig morgens um 10:10 Uhr auf Super RTL allerlei Lustiges und Lehrreiches rund um einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung und animieren Kinder zum Mitmachen. Dabei regt die Sendung nicht nur die Lachmuskeln an, sondern vermittelt Kindern von klein auf, wie man sich fit und gesund hält.

Die Sendung wurde 2008 mit dem deutschen Fernsehpreis „Weißer Elefant“ ausgezeichnet.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita

Das Projekt „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ zielt mit seinem ganzheitlichen salutogenetischen Ansatz darauf ab, die gesundheitliche Situation aller am Kitaleben beteiligten Personen zu verbessern und damit insbesondere die Bildungs- und Gesundheitschancen von Kindern zu steigern.

Der Gesundheitszustand und die Entwicklung der Kinder bedingen sich in vielerlei Hinsicht. Die positive Gestaltung des frühkindlichen Lebensbereichs bildet eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Bildungs- und Gesundheitsbiografie. Es ist daher besonders wichtig, die Weichen für ein gesundes Aufwachsen frühzeitig zu stellen. Im Rahmen der Qualitätsentwicklung in Kitas wird die Verknüpfung von Gesundheit und Bildung gefördert und nachhaltig verankert.

Prävention und Gesundheitsförderung in Kitas sind nicht nur eine Investition in die Zukunft der Kinder und ihrer Familien, sondern auch gleichzeitig von zentraler Bedeutung für die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb unterstützt das Projekt auch Maßnahmen für die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen.

AOK Nordost, Bertelsmann Stiftung, Bezirksamt Berlin-Mitte, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
TigerKids – Kindergarten aktiv

Die TigerKids sind ein Projekt zur Bewegungs- und Ernährungserziehung im Kindergarten. Kinder sollen sich verstärkt bewegen, weniger inaktiven Freizeitbeschäftigungen nachgehen, mehr Obst und Gemüse essen, ungesüßte energiearme Getränke zu sich nehmen und ein gesundes Frühstück mit in den Kindergarten bringen. Zur Umsetzung dieser Inhalte erhalten die Erzieher eine zweitägige Schulung, einen Projektleitfaden, eine Tiger-Handpuppe, einen Holzzug, Elternbriefe, Tipp-Cards und ein Tiger-Rennen-Poster.

AOK – Die Gesundheitskasse, Stiftung Kindergesundheit
Gesundheitskoffer

Im Rahmen von Patenschaften unterstützt die BKK VBU interessierte Kindertagesstätten dabei, Gesundheit im Kindergartenalltag zu leben. Die Kinder sollen eine gesunde Lebensweise erlernen und festigen. Theoretisches Wissen wird mit praktischen Aktionen, wie etwa der gemeinsamen Zubereitung von gesundem Essen, unterstützt. Den Kitas wird dabei ein Gesundheitskoffer, der viele Informationen, Anregungen und Spielideen enthält, zur Verfügung gestellt.

Antragsmodell Gesunde Kita

Mit dem Angebot „Gesunde Kita“ macht sich die TK für Gesundheitsprojekte in Kindertagesstätten stark. Alle Kindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen und Horte können einen Förderantrag stellen. Der Förderantrag ist gleichzeitig ein Leitfaden für die Planung eines Projekts zur Gesundheitsförderung in der Kita. Er erläutert alle Schritte des Projektablaufs, von der Ausgangslage über die Ziele bis zur Dokumentation. Enthalten sind auch Kriterien, nach denen das Projekt bewertet wird.

Die Kitas werden unterstützt, sich zu gesunden Lebenswelten zu entwickeln. Projekte mit diesem Ziel unterstützt die TK mit einem Förderbeitrag von bis zu 5.000 Euro. Die geförderte Kita verpflichtet sich, der TK nach Projektende einen Projektbericht zur Verfügung zu stellen.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Gesunde Kitas – Starke Kinder

Die Plattform Ernährung und Bewegung (peb) engagiert sich für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung, die zugleich die Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder stärkt. In dem Projekt „Gesunde Kitas – Starke Kinder“ erarbeiten Eltern und pädagogische Fachkräfte mit Unterstützung von peb-Coachs ein individuelles Konzept in der jeweiligen Kita. Stets wird ein gesunder Lebensstil aus ausgewogener Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Entspannung in der Kita umgesetzt. Dieser Lebensstil wird so selbstverständlicher Teil des Alltags der Kinder. (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ernaehrung-und-bewegung.de >> Handlungsfeld Kita; Praxishandbuch „Gesunde Kita – Starke Kinder!“, Cornelsen Verlag Scriptor)

Plattform Ernährung und Bewegung e.V.
Fitness für Kids – Frühprävention im Kindergartenalter

Fitness für Kids ist ein gesundheitsorientiertes Bewegungsprogramm für Kinder in Kindergarten und Grundschule, um Bewegungsmangel vorzubeugen. Es wird in der Einstiegsphase von Sportlehrern bzw. Übungsleitern in den teilnehmenden Kindergärten und Grundschulen durchgeführt. Gleichzeitig werden während dieser Zeit die Erzieher und Lehrer geschult und qualifiziert, damit sie anschließend das regelmäßige Bewegungsprogramm selbstständig fortführen können.

Im Rahmen von Patenschaften unterstützt die BKK VBU interessierte Kindertagesstätten dabei, Gesundheit im Kindergartenalltag zu leben. Die Kinder sollen eine gesunde Lebensweise erlernen und festigen. Theoretisches Wissen wird mit praktischen Aktionen, wie etwa der gemeinsamen Zubereitung von gesundem Essen, unterstützt. Den Kitas wird dabei ein Gesundheitskoffer, der viele Informationen, Anregungen und Spielideen enthält, zur Verfügung gestellt.

Verein für Frühprävention e.V.

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Haushaltsführerschein

Im Rahmen eines einwöchigen Projektunterrichts befähigt das Projekt SchülerInnen der 4. Klassen, wesentliche Tätigkeiten im Haushalt selbst zu erledigen, wie das Beherzigen einfacher Regeln der persönlichen Hygiene, das selbstständige Zubereiten einfacher Gerichte, die einfache Pflege der eigenen Wohnung oder die Pflege der wichtigsten Wäschestücke. Die SchülerInnen erwerben Grundwissen über ausgewogene Ernährung und werden spielerisch zu alltagsnaher Bewegung angeleitet.

Projektagentur Domäne Dahlem, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport; AOK Nordost
IKKimpuls für Schulen

Das Programm unterstützt Schulen als tägliches Arbeits- und Lebensumfeld der Kinder beim Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen. Gesundheitsbewusstsein soll frühzeitig entstehen, von Beginn an gelernt und angewendet werden.

Angelehnt an das bewährte Gesundheitsprogramm im Betrieb „IKKimpuls-Werkstatt“ wurde mit dem Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften ein Programm zur Entwicklung einer gesunden Schule erarbeitet und erprobt. Zurzeit werden folgende Schulen in ihrem Bemühen zu gesunden Schule unterstützt: OSZ Zehdenick, Berufsorientierte Oberschule Kirchmöser.

Innungskrankenkassen
Antragsmodell Gesunde Schule

Mit dem Angebot „Gesunde Schule“ macht sich die TK für Gesundheitsprojekte in Schulen stark. Alle allgemeinbildenden Schulen können einen Förderantrag stellen. Der Förderantrag ist gleichzeitig ein Leitfaden für die Planung eines Projekts zur Gesundheitsförderung in der Schule. Er erläutert alle Schritte des Projektablaufs, von der Ausgangslage über die Ziele bis zur Dokumentation. Enthalten sind auch Kriterien, nach denen das Projekt bewertet wird. Die TK unterstützt Projekte mit einem Förderbeitrag von bis zu 5.000 Euro. Die geförderte Schule verpflichtet sich, der TK nach Projektende einen Projektbericht zur Verfügung zu stellen.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Landesprogramm für die gute gesunde Schule in Berlin

Das Landesprogramm fördert einen Schulentwicklungsprozess, der Gesundheit in das Schulprogramm einbezieht. Dadurch soll die Schule in ihrem Gesundheitsbildungs- und Erziehungsauftrag gestärkt werden. Dies bedeutet die Gestaltung von Unterricht und Schulalltag unter gesundheitsförderlichen Aspekten, die Förderung erfolgreicher Kommunikation und Kooperation aller am Schulleben Beteiligten, einen bewussten Umgang mit beruflichen Belastungs- und Stresssituationen, die Einbeziehung der Eltern in den Schulentwicklungsprozess sowie die Unterstützung von Schulleitern zur gesunden Steuerung ihrer Schule.

Unterstützt wird das Erreichen der Gesundheitsziele durch Prozessberatungen der schulischen Steuergruppen, Planung und Moderation von Studientagen; Unterrichtsprogramme zu Lärmprävention, Ernährungsbildung und Stressmanagement oder zum Rhythmisieren des Unterrichts durch Bewegung und Entspannungstechniken sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Eltern und Schulleitungen.

Alle interessierten Bezirke Berlins können teilnehmen. Zurzeit gibt es das Programm in Mitte, Pankow, Neukölln, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg. Weitere Bezirke haben Interesse bekundet.

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung; Argora Klinik, Ärztekammer, diverse Krankenkassen, Unfallkasse, Verein Anschub.de – Programm für die gute gesunde Schule e.V.
Kuhpernikus

Informationen über Milch als Nahrungsmittel und Getränk sollen in den Schulunterricht gelangen und eine stabile Infrastruktur für die Bereitstellung von Schulmilch aufgebaut werden: Die AOK bietet Unterrichtseinheiten zum Thema gesunde Ernährung an. Eine stabile Infrastruktur für die Bereitstellung von Schulmilch wird durch das Unternehmen Campina aufgebaut.

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung; AOK – Die Gesundheitskasse, Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Campina
Schulen in Bewegung

Ziel des Projektes sind die Verbesserung der Ernährungs- und Bewegungsangebote im Schulalltag durch Integration von Entspannungs- und Bewegungsübungen in die Pause bzw. den Unterricht sowie die Sicherstellung einer gesunden Schulspeisung. Schulen wird ein Schulcoach für vier Monate zur Verfügung gestellt. Bei den Einsätzen des Schulcoachs geht es darum, die Schulen zu befähigen, auch nach der Einsatzzeit des SchulCoachs, das initiierte Projekt selbstständig fortzuführen.

Bio-Brotbox

Durch diese Aktion soll auf das Thema gesunde Ernährung und die Wichtigkeit einer ausreichenden Frühstücks- und Pausenverpflegung aufmerksam gemacht werden. Dazu werden jedes Jahr gefüllte Brotboxen inklusive Informationsmaterial zum Thema Pausenfrühstück gepackt und an Grundschulen in Berlin und Brandenburg verteilt.

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport; Ministerium für Entwicklung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg; Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz Brandenburg; Projektagentur Domäne Dahlem, AOK – Die Gesundheitskasse
Klasse2000

Klasse2000 ist ein Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Gesundheitsförderern.

Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine wie Umgang mit Gefühlen und Stress oder Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. Das Programm versucht Kinder zu unterstützen, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.

Lions Clubs Deutschland
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e.V. fördert die Einführung einer ausgewogenen vollwertigen und qualitativ hochwertigen Ernährung für Kinder und Jugendliche in Schulen. Über eine gesunde Mittagsverpflegung soll die Ausrichtung der Schule hin zu einer gesundheitsfördernden Schule beeinflusst werden. Die Schulen erhalten Beratung und Betreuung bei der Umstellung sowie fachliches Know-how und Personal für unterstützende Maßnahmen in der Schule, wie Elternabende und Ernährungsaktionen.

Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e.V., Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport; AOK Nordost

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Ohne Frühstück fehlt dir was

„Ohne Frühstück fehlt dir was“ ist eine interaktive Wanderausstellung mit methodischem Arbeitsmaterial zum Frühstück und Schulfrühstück. Sie beinhaltet anschauliches Material auf Tafeln zur gesunden Ernährung und positiven Beeinflussung des Ernährungsverhaltens. Die Zielgruppen sind Kinder und deren Eltern, pädagogisches Personal der Klassen 1–3, Kindertagesstätten sowie Horte und Bürgerzentren. Pädagogische Fachkräfte vermitteln die Thematik nach erfolgter Schulung selber an die Zielgruppe. Der Zeitrahmen ist individuell gestaltbar. Schulung und Ausleihe sind kostenlos.

Gesundheitsamt Teltow-Fläming

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierte Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ unterhält eine Datenbank mit Gesundheitsförderprojekten, die sich an sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen wenden. Die Inhalte können nach regionalen und thematischen Schwerpunkten (Bewegung und Sport, Ernährung, Freizeit und Sport, Stressbewältigung, Suchtprävention u.a.) sowie Lebensbereichen (Kindergarten, Schule, Betrieb, Gefängnis, Heimunterkunft, Krankenhaus, Stadtteil u.a.) recherchiert werden.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Bewegung

Sportvereine
Gesundheitssport für Kinder

Sportvereine bieten verschiedene Kurse als Gesundheitssport für Kinder an: Babyturnen, Eltern-Kind-Turnen, Kinderturnen, Fit Kids – Aufbau, Verbesserung und Erhalt der Rückenmuskulatur, Kids in Form – Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems, Kita-Sport, Präventionssport für Kinder, Purzel- und Kinderturnen, Rückenfitness für Kinder, Wirbelsäulengymnastik für Kinder und vieles mehr.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

SG Schwanebeck 98 e.V., Kremmener Sportverein e.V.

Bewegungsförderung

Krankenkassen
Jolinchens Bewegungskiste – Bewegungstraining für Kinder

Bei diesem Kurs geht es um die Förderung der kleinen Persönlichkeiten durch vielfältige Körper-, Bewegungs-, Raum- und Sozialerfahrungen. Der Kurs leistet einen Beitrag zur Entfaltung der Bewegungsfreude bei Kindern. Das Bewegungsprogramm ist weniger durch Anleitung als vielmehr durch freies Bewegen gekennzeichnet. Um den Kindern das nötige Sicherheitsgefühl zu geben, werden Rituale in den Kursablauf eingebaut (z.B. ein Lied singen). Es gibt schräge Ebenen zum Klettern oder Rutschen sowie eine Matratzenwiese. Die Schulung des Wahrnehmungsvermögens erfolgt durch Tast- und Sinnesübungen. Jede Stunde hat ein spezielles Thema (z.B. Bälle, Schwungtuch).

AOK Nordost, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft
SAFARI-TurnKids – mehr Bewegung für Kinder

Kinder sitzen heute viel: in der Schule, vor dem Fernsehen oder dem Computer. Die Folgen sind Übergewicht, eine schlechte körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit. Das Programm SAFARIKIDS mit dem Bewegungsprogramm SAFARI-TurnKids will Kindern im Alter von 8–12 Jahren helfen, wieder mehr Spaß an körperlicher Aktivität und Sport zurückzugewinnen. Auch die Eltern werden dabei mit einbezogen.

Die DAK setzt dieses 12-wöchtige Kursprogramm zusammen mit Vereinen des Deutschen Turner-Bunds um. Kontaktdaten der anbietenden Vereine und Kursleiter für SAFARI-TurnKids können über die Servicezentren der DAK erfragt werden.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse

Yoga

Krankenkassen
Yoga. Auch Kurse speziell für Schwangere oder 5–7-jährige und ihre Eltern

Diese Kurse vermitteln Yogastellungen, Atemübungen und Tiefenentspannung. Die Übungen fördern die Beweglichkeit, Kraft und Konzentrationsfähigkeit. Dadurch sollen sanft, aber wirkungsvoll die Lebenskräfte angeregt werden. Durch die Koordination von bewusst langsam ausgeführten Körper- und Atembewegungen soll die natürliche Anpassungsfähigkeit des Körpers erspürt und in den Alltag mit hineingenommen werden.

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Kinder in Bewegung

„Kinder in Bewegung“ ist ein Angebot für Kindertagesstätten zum Thema „Bewegung und Sprache“. Es richtet sich an interessierte Kitas und an Eltern, die sich im Kindergarten ihrer Kinder engagieren, und besteht aus einer Handlungsanleitung mit Hintergrundinformationen und je einem Kartensatz mit 27 Übungen. Die gestalteten Karten zeigen und erläutern einzelne Bewegungsspiele und Übungen zur Sprachentwicklung, die der Erlebniswelt der Vorschulkinder entsprechen. Diese lassen sich unkompliziert und ohne großen Aufwand in den Kita-Alltag einbauen.

Innungskrankenkassen
Bewegte Familie – ein Bewegungsprogramm im Setting Kita

In diesem Kurs wird die ganze Familie aktiv. Der Kurs richtet sich an Eltern oder Großeltern mit Kindern bzw. Enkelkindern im Alter 3–6 Jahre. Er vermittelt, wie mit viel Spaß und guten Ideen Bewegungsmangel gemeinsam ausgeglichen werden kann. Auch die Eltern profitieren vom Kurs. Denn Bewegung fördert die Gesundheit in jeder Altersgruppe und beugt Krankheiten vor.

Der Kurs „Bewegte Familie“ umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen à 60 Minuten und beginnt mit einem Elternabend. Voraussetzung ist, dass sich die Kita bereits aktiv mit Gesundheitsförderung auseinandersetzt oder die Rahmenbedingungen schafft, um das TK-Programm „Bewegte Familie“ in ein gesundheitsförderliches Gesamtkonzept einzubetten. Die Themen Gesundheit und Bewegung sollten im Kitaprofil bereits verankert sein. Im Idealfall existieren auch schon Arbeitsgruppen oder Steuerkreise an der Kita, die sich des Themas Gesundheit annehmen.

Techniker Krankenkasse
Sportvereine
Kleine kommen ganz groß raus

Großstadtkinder sollen Möglichkeiten haben sich auszutoben, notwendige Bewegungserfahrungen zu sammeln und motorische Fähigkeiten zu entwickeln. Dazu wird dieses Projekt von Landessportbund und Sportjugend Berlin in Berliner Kitas umgesetzt. Ziele dieses Projektes sind die Unterstützung und Erweiterung gezielter Bewegungsprogramme, Gründung neuer Kleinkindabteilungen und der Aufbau von Eltern-Kind-Gruppen. Dazu werden Netzwerke mit Sportvereinen aufgebaut, Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für Erzieher und Elternabende arrangiert.

Landessportbund Berlin
TOPfit – Kinder in Bewegung

In den Kindergärten des Landessportbunds Berlin werden gezielt Bewegungs- und Körpererfahrung bzw. Sprachentwicklung gefördert. Kontinuierliche Maßnahmen zur Ernährungsbildung, spezifische Informations- und Beratungsangebote für Kinder, Eltern und andere wichtige Bezugspersonen der Kinder sind weitere Bestandteile eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts.

Landessportbund Berlin, Deutsches Jugendinstitut, AOK – Die Gesundheitskasse, P.I.T. Institut

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
NIKKY Bewegungshits für klasse Kids – Bewegung im Unterricht

Für Lehrer und Schulen ab Grundschule oder Sekundarstufe I, die in der Gesundheitsförderung aktiv sind und Bewegungs- und Entspannungsübungen in den Unterricht integrieren möchten, bietet die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin das NIKKY Bewegungsprogramm für den Unterricht. Das Angebot besteht aus einem Einführungsworkshop und einem Kartensatz mit Bewegungsübungen.

IKK Brandenburg und Berlin

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

weitere Anbieter
Bewegungsfreundliche Kita/Schule, Rückenfreundliche Schule

Die Arbeitsgruppe Entspannung-Wahrnehmung-Bewegung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf unterstützt Kitas, Horte und Schulen bei der Implementierung von bewegungsförderlichen Ansätzen in das eigene Konzept auf der Grundlage erarbeiteter Leitlinien zur rücken- bzw. bewegungsfreundlichen Profilierung. Kitas und Schulen können mit den bezirklichen Prädikaten „Bewegungsfreundliche Kita/Schule“ und „Rückenfreundliche Schule“ ausgezeichnet werden. In ausgezeichneten Einrichtungen erfolgt eine jährliche Qualitätsüberprüfung.

BA Marzahn-Hellersdorf
Kinder in Bewegung

Zielstellung ist es, Kinder zu einem dauerhaften Sporttreiben, einer bewegungsaktiven Lebensgestaltung sowie gesunder Lebensführung und Wahrnehmung von Vereinsangeboten zu motivieren. Das Angebot soll dazu beitragen, das körperliche und seelische Wohlbefinden sowie das Selbstwertgefühl der Kinder zu erhöhen.

Die teilnehmenden Kinder erhalten vielfältige Möglichkeiten, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen, Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen und vor allem ihre konditionelle und koordinative Leistungsfähigkeit zu steigern.

Zielgruppe sind insbesondere Kinder mit Übergewicht oder Bewegungs- und Sportdistanz an kooperierenden Grundschulen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Das schulhalbjahrbezogene Kursangebot findet einmal wöchentlich für 60 Minuten statt. Die Bewegungsstunden sind so aufgebaut, dass Jungen und Mädchen angesprochen werden, die sich für sportliche Betätigungen weniger begeistern können und sich im Sportunterricht weniger aktiv beteiligen. Zudem zielen die Übungen auf Kinder ab, die motorische Entwicklungsverzögerungen und körperliche Beeinträchtigungen aufweisen.

BA Marzahn-Hellersdorf, Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit
BLiQ Bewegtes Leben im Quartier

Bewegtes Leben im Quartier (BliQ) setzt in Kreuzberg, Marzahn, Potsdam und Neuruppin verschiedene Maßnahmen zur Bewegungsförderung für Kinder um. Die Angebote von BLiQ sind der Bewegte Spielplatz, der Bewegte Winterspielplatz, der Bewegte Weg und der Bewegte Platz.

Bewegter Spielplatz
Der Bewegte Spielplatz ist ein kostenloses Wochenendangebot für Familien mit Kindern, die Lust auf eine bewegte Freizeitgestaltung haben. Auf dem Bewegten Spielplatz finden Bewegungsangebote statt, die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern wahrnehmen können. Die Bewegungsangebote sind so gestaltet, dass sie mit einfachen Mitteln (einfache Spiele und Materialien) verwirklicht werden und leicht zuhause oder in der Kita nachgemacht werden können. Zudem bietet der Bewegte Spielplatz Raum, um Kontakte zu knüpfen und in Austausch miteinander zu kommen. Er wird von geschulten BLiQ-TrainerInnen und externen PartnerInnen betreut.
Wenn im Herbst und Winter das Wetter schlechter ist, wird das Angebot des Bewegten Spielplatzes auf dem Bewegten Winterspielplatz von Einrichtungen wie Kitas oder Familienzentren drinnen fortgesetzt.

Bewegter Weg
Die Bewegten Wege sollen Kindern zeigen, wie viel Spaß es macht, alltägliche Wege zu Fuß zurückzulegen. Dazu gestaltet BLiQ gemeinsam mit den Kindern im Stadtteil Wege, beispielsweise von der Kita zum Spielplatz oder ins Familienzentrum, interessanter und bewegungsförderlicher. Darüber hinaus werden Eltern und ErzieherInnen motiviert, gemeinsam mit den Kindern das eigene Wohnumfeld zu erkunden und die Bewegung zu Fuß als eine selbstverständliche und Spaß bringende Fortbewegung zu erleben.

Bewegter Platz
BLiQ schafft im Lebensumfeld der Kinder Bewegte Plätze. Hier geht es um eine bewegungsförderliche Gestaltung des Stadtteils und um die Schaffung von Freiräumen, die zur Bewegung anregen und motivieren. In diesem Rahmen werden regelmäßig Bambini-Läufe und Rollerparcours durchgeführt.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., IN FORM – Deutschlands Initiative für mehr Bewegung und gesunde Ernährung

Stress

Autogenes Training

Krankenkassen
Autogenes Training für Kinder oder Senioren

Autogenes Training für Kinder von 8–14 Jahren oder für Senioren. Selbstentspannungsübungen werden hier ausschließlich für Kinder bzw. Senioren angeboten, um mehr Ruhe und Gelassenheit in den jeweiligen Alltag zu bringen.

Entspannung, Stressmanagement

Krankenkassen
Bleib Locker! – Stressbewältigung für Kinder

Auf spielerische Weise lernen Kinder, Stress zu erkennen und mit im Kurs erlernten Entspannungsübungen zu bewältigen. Zwei Elternabende binden auch die Eltern in das Geschehen im Kurs ein. Der Kurs „Bleib locker!“ wurde von der TK in Zusammenarbeit mit einem Entwicklungspsychologen entwickelt.

Techniker Krankenkasse

Progressive Muskelentspannung

Krankenkassen
Stopp den Kopfschmerz für Kinder

Bei erfahrenen Kursleitern und Kursleiterinnen lernen Kinder chronische Spannungskopfschmerzen oder Migräneanfälle zu mindern oder zu beseitigen. Das Training fördert die Kompetenz, sich selbst zu helfen.

Der Kopfschmerzdrache Drak und der Kopfschmerzexperte Fif erläutern den Kindern in einfacher Form die Hintergründe ihrer Schmerzen. Während Drak zum Beispiel zeigt, was beim Kopfschmerz in Kopf und Körper geschieht, gibt Fif praktische Tipps, was man bei einer Kopfschmerzattacke alles tun kann. Fif zeigt Entspannungsübungen und macht Kinder und Jugendliche zu Stressmanagern, Gefühls-Checkern, Gedankenspezialisten.

Techniker Krankenkasse

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Papilio

Papilio ist ein pädagogisch-psychologisches Programm in Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen, zur Förderung sozialen Verhaltens und sozial-emotionaler Kompetenz. Gefördert wird die psychosoziale Gesundheit der Kinder, damit diese später Risiken, die zu Sucht- und Gewaltverhalten führen können, selbstbewusst begegnen. Ziel ist das Vorbeugen einer möglichen Suchtentwicklung. Interessierte ErzieherInnen werden im Papilio Programm ausgebildet und bei der Umsetzung vor Ort begleitet.

Überregionale Suchtpräventionsfachstelle Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.
Raufen nach Regeln

Ein Programm zur Gewaltprävention, welches in den Kindertagesgruppen Dorfteich und Alte Feuerwache angeboten wird. Unter Aufsicht und Anleitung von qualifizierten TrainernInnen soll Kindern ein kontrollierter Aggressionsabbau durch „faires Raufen“ ermöglicht werden.

Das Programm ist auf den Grundsätzen des Judos aufgebaut. Besonderer Wert wird dabei auf Rituale gelegt, die Respekt und Achtung vor der körperlichen Unversehrtheit anderer Menschen beinhalten. Auf das Einhalten von Fairness-Regeln wird geachtet. Gleichzeitig bietet „faires Raufen“ den Kindern genug Spielraum, um Kraft und Aggressionspotentiale in sportlichen Zweikämpfen positiv abzubauen und in der Gruppe über Gewalt zu sprechen.

Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
SNAKE – ein Stressbewältigungstraining für Jugendliche im Setting Schule

Die TK hat das Stressbewältigungsprogramm SNAKE (Stress nicht als Katastrophe erleben) für Schüler der Klassen 8–9 in Zusammenarbeit mit der Universität Marburg entwickelt und evaluiert. Das Programm umfasst acht Doppelstunden und wird von speziell ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. Es bereitet die Jugendlichen auf den Umgang mit zukünftigen Stresssituationen vor und hilft ihnen, aktuelle Belastungssituationen besser zu bewältigen.

Voraussetzung ist, dass sich die Schule bereits aktiv mit Gesundheitsförderung auseinandersetzt oder die Rahmenbedingungen schafft, das TK-Programm SNAKE in ein gesundheitsförderliches Gesamtkonzept einzubetten. Die Themen Gesundheit und Stress sollten im Schulprofil bereits verankert sein. Im Idealfall existieren auch schon Arbeitsgruppen oder Steuerkreise an der Schule, die sich des Themas Gesundheit annehmen.

Techniker Krankenkasse

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Heute schon gelacht? Die Nachbarschaft wird Lachlandschaft

Lachen ist gesund und trotzdem wird leider so oft wenig gelacht! Dabei beflügelt Humor nicht nur die Fantasie, baut Stress und Aggressionen ab, sondern sorgt für ein fröhliches und entspanntes Miteinander – unabhängig von Alter, Herkunft und Religion.

Mit diesem „Lebenskunst-Projekt“ beschreitet das Labyrinth Kindermuseum Berlin einen durchaus ungewöhnlichen Weg, um im museumsnahen Umfeld soziale und kulturelle Bildung von Kindern mit dem Thema Humor zu verbinden. Mit Methoden des künstlerischen Gestaltens und Humor entwickeln und erproben Kinder und Erwachsene in Patenschaften mittels Aktionen und Veranstaltungen gemeinsame Wege einer fröhlich-kreativen „Kommunikation mit integrierter Lach-Wirkung“.

Labyrinth Kindermuseum Berlin

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

weitere Anbieter
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zu den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressregulation finden Sie Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Hinweisen zu Therapieangeboten in unterschiedlichen Regionen im Internet unter:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Sucht

weitere Anbieter
Break/Realize it – Interventionsprogramme zur Konsumreduktion bei Alkohol- bzw. Cannabiskonsum

Nach Festlegen des jeweiligen Reduktionsziels und einer Eingangsbefragung am Computer ist der Hauptgegenstand der Beratungen eine kontinuierliche Vereinbarung und Überprüfung individueller Detailziele. Diese beziehen sich beispielsweise auf das Konsumverhalten und eine suchtmittelfreie Freizeitplanung. Neben dem Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen werden zusammen Risikosituationen besprochen und Ideen zur Bewältigung von Belastungen und Strategien der Selbstkontrolle entwickelt.

Vista Beratungsstellen

Alkoholentwöhnung und -prävention

weitere Anbieter
Die Mach-Bar-Tour

Die Mach-Bar-Tour der Verbraucherzentralen greift das Thema Trendgetränke, wie Energydrinks (koffeinhaltige Erfrischungsgetränke) oder Alcopops (alkoholhaltige Süßgetränke), aus dem Alltag der Jugendlichen auf und verspricht mit interaktiven Erlebniselementen eine breite Palette der spaßorientierten Auseinandersetzung. Problemfelder und Handlungsalternativen im Spannungsfeld von Ernährung, Werbung und Umwelt, werden anschaulich vermittelt.

Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg

Drogenentwöhnung und -prävention

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FreD – Frühintervention bei erstauffälligem Drogenkonsum

Inhalte des FreD Programms sind Vermittlung von Grundinformationen zu Drogen und Abhängigkeit, Informationen über Wirkung und Gefahren des Cannabiskonsums, rechtliche Hinweise, ein Selbsttest zu Cannabiskonsum, Bilanz bisheriger Konsumgewohnheiten und Risikosituationen, Zielfestlegung zu Konsumreduktion und Abstinenz sowie die Vermittlung weiterer Unterstützungsmöglichkeiten.

Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer vertrauensvollen und respektvollen Atmosphäre, indem die einzelnen TeilnemerInnen sich mit ihren Problemlagen öffnen und austauschen. Methoden sind motivierende Gesprächsführung, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele sowie Feedback und Blitzlicht. Die TeilnehmerInnen des Kurses erhalten nach Abschluss eine Teilnahmebestätigung.

Vista Beratungsstellen

Rauchentwöhnung

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Just be smokefree

Das Programm zum Rauchstopp für Jugendliche und junge Erwachsene. Du rauchst und möchtest mit dem Rauchen aufhören? Oder kennst du jemanden, der raucht und dem du helfen möchtest, nicht mehr zu rauchen? Dann bist du richtig bei „Just be smokefree”, dem Programm, das jungen Leuten dabei hilft, endlich rauchfrei zu werden.

Es handelt sich um ein Selbsthilfeprogramm, zu dem sich rauchende Jugendliche und junge Erwachsene allein, mit einem Paten oder im Team anmelden können. Eine jugendgerechte Broschüre gibt zahlreiche Tipps und Anregungen zum Rauchstopp. Für den Einsatz in der Schule ist ein spezielles Faltblatt entwickelt worden. Zudem finden auch Eltern Anregungen zum Umgang mit ihren Kindern beim Thema Rauchen.

Jugendliche, die noch nicht ausreichend motiviert sind, ihr Rauchverhalten zu modifizieren, erhalten über interaktive Tests, die auf der Website Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.justbesmokefree.de eingestellt sind, eine direkte Rückmeldung zu ihrem Verhalten. Als Anreiz zur Teilnahme an dem Programm werden vierteljährlich Preise unter den Teilnehmern ausgelost. Den teilnehmenden Personen entstehen keine Kosten. Das Bundesministerium für Gesundheit hebt die wissenschaftliche Evaluation des Programms hervor.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse, Deutsche Krebshilfe e.V.

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Be Smart – Don’t Start

Durch die Teilnahme bei „Be Smart – Don’t Start“ soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz geben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Das Projekt richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen.

Die Schülerinnen und Schüler unterschreiben einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten, in der Zeit vom November bis April des laufenden Schuljahres nicht zu rauchen. Die Schülerinnen und Schüler geben einmal wöchentlich an, ob sie geraucht haben oder nicht. Wenn mehr als 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler einer Klasse rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus. Am Ende jedes Monats sendet die Klasse eine Postkarte an die Wettbewerbsleitung oder meldet sich online zurück, um zu bestätigen, dass sie noch im Rennen ist. Die Termine für den jährlichen Beginn der Aktion finden Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.besmart.info.

AOK – Die Gesundheitskasse, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Krebshilfe e.V., Deutsche Lungenstiftung
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Der interaktive Briefkasten für Suchtprophylaxe

Rauchen, Kiffen, Alkohol trinken, Spielen, Essen – vieles kann zur Sucht werden. Über den interaktiven Briefkasten für Suchtprophylaxe, der SchülerInnen, Eltern, Lehrern und anderen anonym offen steht, werden innerhalb weniger Tage Fragen rund um die Suchtprophylaxe in der Schule an Fachleute weitergeleitet. Fragen und Antworten werden anonymisiert auf der Fragen-und-Antworten-Seite (FAQ's) ins Internet gestellt. Dort können Sie ebenfalls, anhand einer Stichwortliste, eine große Auswahl bereits gestellter Fragen und Antworten einsehen.

Berlin-Brandenburger Bildungsserver
Volle Pulle Leben auch ohne Alkohol! Rauchst du noch oder lebst du schon?

Die Zielgruppen des Projekts sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10–21 Jahren, Gruppen und Schulklassen, Eltern mit ihren Kindern sowie Erwachsene. Interaktive Stationen eines Mitmachparcours klären über relevante Bereiche zum Thema Alkohol- und Tabakkonsum auf. Hauptmerkmale sind neben der Aufklärung auch die Vermittlung eines positiven Nichttrinker- bzw. Nichtraucher-Images.

Ziele der Mitmachparcours sind, den nichttrinkenden bzw. nichtrauchenden Besucher in seinem abstinenten Verhalten zu fördern. Ein weiteres Anliegen ist, Kinder und Jugendliche, die bereits konsumieren, zu einem Verzicht bzw. zu einer Reduzierung des Alkohol- und Tabakkonsums zu motivieren. Ferner wird zu den Themen Ernährung und Bewegung in einem dritten Mitmachparcours „Kinderleicht gesund zu leben“ spielerisch Wissen vermittelt und Aufklärung betrieben.

Aufgrund einer wissenschaftlichen Untersuchung empfiehlt die Universität Potsdam die Teilnahme am Mitmachparcours zur Tabakprävention.

Gütesiegel Rauchfrei

Das Rauchverbot in Schulen, das Berlin 2004 als erstes Bundesland einführte, hat dazu beigetragen, dass die Zahl der rauchenden SchülerInnen rückläufig ist. Damit ist aber nicht alles getan! Schulen können über das Verbot hinaus aktive Prävention auf verschiedenen Ebenen betreiben.

Eine Auszeichnung mit ein, zwei oder drei verliehenen Sternen als Gütesiegel für besonderes Engagement in der Nikotinprävention zeigt: Die Schule tut etwas über das Rauchverbot hinaus. Des Weiteren kann die Bewertung als Anreiz dienen, noch besser zu werden. Die Anzahl der Sterne macht das Rauch-präventive Profil einer Schule sichtbar. Bereits einen Stern zu erhalten, ist ein Erfolg, fordert allerdings alle Beteiligten heraus, im nächsten Schuljahr auf breiterer Ebene aktiv zu werden.

SmokeOut – Schule zum Durchatmen e.V.
Schüler in der Klinik – Raucherprävention für Jugendliche und Eltern

Das Tumorzentrum Berlin widmet sich mit diesem Projekt interdisziplinär der Tabakprävention von Jugendlichen. Ziel ist die Aufklärung über individuelle und gesellschaftliche Aspekte des Tabakkonsums im Rahmen einer interaktiven Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler. Hierfür werden drei unterschiedlich ausgestaltete Module angeboten: für SchülerInnen der Klassen 7–10, SchülerInnen der Oberstufe und Elterngruppen.

Nicht Abschreckung soll im Vordergrund stehen, sondern Gespräche und Antworten aus erster Hand, sowohl von Ärztinnen und Ärzten als auch von Betroffenen. Eine Vor- und Nachbereitung der Schülerveranstaltungen sollte im Rahmen des Unterrichts erfolgen.

Tumorzentrum Berlin e.V.

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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KAfKA – Kein Alkohol für Kinder Aktion

KAfKA verfolgt das Ziel, den Verkauf von Alkohol an Kinder und Jugendliche zu erschweren oder möglichst ganz zu unterbinden. Dazu suchen geschulte Mitarbeiter Kioske, Tankstellen und sonstige Verkaufsstellen auf, um dortiges Personal für das Problem des Alkoholverkaufs an Kinder und Jugendliche zu sensibilisieren. Das Projekt wurde in Neukölln konzipiert und wird mittlerweile auch in Mitte und Tempelhof-Schöneberg umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt über das jeweilig zuständige Jobcenter.

Bezirksämter Neukölln, Mitte und Tempelhof-Schöneberg
AktionsKiste Sucht

Die AktionsKiste beinhaltet ein Materialangebot zur universellen Sucht- und Drogenprävention. Sie zielt auf die persönliche Auseinandersetzung Jugendlicher mit Suchtverhalten und Drogenkonsum. Die drei Aktionselemente zu Suchtverhalten, gesellschaftlichen Normen und der allgemeinen Lebenskompetenz richten sich an Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr und an junge Erwachsene. Der Zeitrahmen beträgt zirka 1,5 Stunden für 15–20 Teilnehmer. Die AktionsKiste ist für Schulklassen und Jugendeinrichtungen geeignet. Die Ausleihe ist kostenlos. Die Moderation an den Stationen erfolgt durch geschulte pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte.

Gesundheitsamt Teltow-Fläming
Peer Projekt

Das Peer Projekt richtet sich an Fahrschulen. Hier werden Jugendliche, bevor sie den Führerschein erhalten, von Gleichaltrigen zu Alkoholeinfluss und Drogenkonsum beim Autofahren angesprochen und informiert. Die Fahrschüler und Fahrschülerinnen sollen gezielt über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr aufgeklärt werden. Ihnen werden Strategien zur Vermeidung von Rauschfahrten vermittelt.

Fachleute aus Suchtprävention, Verkehrserziehung, Fahrausbildung und Polizei bereiten die Peers darauf vor, das Problemthema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ mit FahrschülernInnen lebensnah zu bearbeiten.

Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen zum Thema Suchtprävention im Hinblick auf Alkohol, Tabak, illegale Drogen und Glücksspiel mit Hinweisen auf regionale Projekte, Therapieangebote und Beratungsstellen finden Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.check-dein-spiel.de (Glücksspielprobleme), Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kinderstarkmachen.de (Suchtvorbeugung Kinder und Jugendliche) und Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.prevnet.de (Suchtvorbeugung).

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung