Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg

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Ernährung

Ernährung bei Gewichtsproblemen

Krankenkassen
VollSchlank für Kids – Kinderpräventionskurs

Dieser dreimonatige Präventionskurs hat zum Ziel, das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Über das Besprechen der Grundlagen gesunder Ernährung wird versucht das Körpergewicht langfristig zu stabilisieren oder zu reduzieren. Praktisches Training, wie Speisenzubereitung und Einkaufsberatung sowie das Einbeziehen der Eltern, sollen eine dauerhafte Umsetzung unterstützen.

Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Knappschaft

Gesundes Kochen

Krankenkassen
Kochen für Kinder und deren Eltern oder Großeltern – in den Ferien

Ein Kochkurs, der Aktivitäten zwischen Eltern, Großeltern und Kindern fördert. Im Kurs soll Lust auf gesundes, vollwertiges Essen gemacht sowie Mangel- und Fehlernährung vorgebeugt werden. Es wird gezeigt, wie man den eigenen Ideen freien Lauf lässt und aus wenigen Zutaten ein schmackhaftes Essen zubereitet. Der Kurs soll Familien dazu befähigen sich eigenverantwortlich gesund zu ernähren.

Gesunde Ernährung

Krankenkassen
Was Babys gerne essen

Durch einen ausgewogenen Speiseplan ihres Kleinkindes können Eltern entscheidend dazu beitragen ernährungsbedingten Erkrankungen, wie Fettleibigkeit und Diabetes mellitus, die sich bereits im Kindesalter manifestieren können, entgegenzuwirken. Im Kurs der AOK werden die Grundlagen der gesunden Babykost gemäß dem neuesten wissenschaftlichen Stand in drei Schritten erläutert: Stillen-Muttermilch, Flaschennahrung, Getränke. Einführung der Beikost. Empfehlung zur Vorbeugung von Allergien.

Henrietta in Fructonia

Zielgruppe sind Kinder bis 12 Jahre, Eltern und Pädagogen. Mit der Kampagne „Möhren, Kinder, Sensationen“ tourt die AOK mit einem Ernährungs- und Bewegungszirkus durch ganz Deutschland. Während dieser Tournee wird versucht, bei Jung und Alt die Begeisterung für die Themen der gesunden Ernährung, Bewegung und mentalen Fitness in einem Theaterstück namens „Henrietta in Fructonia“ zu wecken. Des Weiteren geht es um die Vermittlung von Inhaltsstoffen in Lebensmitteln und Spaß an der Bewegung.

SAFARIKIDS-Fitfood

Kein Kind muss auf Pizza, Pommes und Co vollends verzichten. Jedoch steigert gesünderes, leckeres Essen die Leistungsfähigkeit in der Schule, im Beruf und in der Freizeit. Bei SAFARIKIDS wird vermittelt, welche Lebensmittel Kindern gut tun: 12 Kursstunden für Kinder von 8–12 Jahren und 4 Kursstunden für deren Eltern. Kinder und Eltern lernen spielerisch, wie sie gutes Essen und Trinken und körperliche Aktivität in den Alltag einbinden können. Dabei geht es darum die Fähigkeiten und Begabungen der Familie zu fördern.

Das Programm besteht aus zwei Bausteinen: dem Bewegungsprogramm SAFARI-TurnKids und dem Ernährungsprogramm SAFARIKIDS-FitFood. Ideal ist es, wenn die Familie beide Kurse besucht. Der Bewegungs- und Ernährungsbaustein sind aber eigenständige Kurse und können daher auch einzeln oder zeitversetzt besucht werden.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse
Von der Milch zum Brei – Säuglingsernährung

Sie bekommen wichtige Informationen über die bedarfsgerechte Ernährung eines Säuglings und erfahren, worauf Sie bei Gläschenkost und anderen Fertigprodukten achten müssen. Sie erhalten einen Ernährungsplan für das erste Lebensjahr sowie verschiedene Breirezepte. Auch vegetarische Ernährung und das Füttern allergiegefährdeter Babys wird besprochen.

KHK Allianz, Techniker Krankenkasse
Familienbande – Wochenendangebot für die ganze Familie

Bei diesem Wochenendangebot können Sie zwischen den folgenden Schwerpunkten wählen: „Ernährung und Entspannung“ oder „Bewegung und Entspannung“. Sie werden in familiengerechten Räumlichkeiten in einer landschaftlich reizvollen Umgebung untergebracht und erhalten gesunde und schmackhafte Vollverpflegung. Ein Team aus Experten für Ernährung, Bewegung, Psychologie und Pädagogik führt Sie durch das Programm.

Techniker Krankenkasse
weitere Anbieter
Apfelklops & Co – Unterwegs nach Tutmirgut

Zielgruppe sind Kinder ab 6 Jahren. In Zusammenarbeit mit Kulturveranstaltern, Jugend- und Gesundheitsämtern tourt die Kampagne „Apfelklops & Co – Unterwegs nach Tutmirgut“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durch Deutschland. Auf Anfrage kommt die gewünschte Tour in die jeweilige Stadt. Diese Tournee hat das Ziel, Kinder und Erwachsene über gesunde Ernährung und Bewegung zu informieren. Über Kinderlieder werden Kinder neugierig gemacht auf eine Ernährung, die schmeckt, Spaß macht und zusammen mit viel Bewegung Krankheiten vorbeugt.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Peb & Pebber

Einen gesunden Lebensstil können Kinder schon im Vorschulalter lernen. Dafür brauchen sie Vorbilder und Anregungen zum Mit- und Selbermachen. Die beiden liebenswerten TV-Helden Peb und Pebber erleben regelmäßig morgens um 10:10 Uhr auf Super RTL allerlei Lustiges und Lehrreiches rund um einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung und animieren Kinder zum Mitmachen. Dabei regt die Sendung nicht nur die Lachmuskeln an, sondern vermittelt Kindern von klein auf, wie man sich fit und gesund hält.

Die Sendung wurde 2008 mit dem deutschen Fernsehpreis „Weißer Elefant“ ausgezeichnet.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)
Pilotprojekt Junge Eltern

In der Lebenspraxis vieler Familien ist ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung nicht ausreichend verankert. Der Kontext Familie ist ein bisher kaum berücksichtigter, aber sehr einflussreicher Faktor bei der Ausbildung individueller Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.

Die Plattform Ernährung und Bewegung strebt an, nach der Geburt eines Kindes, in jungen Familien möglichst frühzeitig einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu implementieren; speziell in Familien mit hohen Entwicklungsrisiken für das Kind. Hierfür werden derzeit in einem Pilotprojekt Maßnahmen entwickelt, die zu einem frühen Zeitpunkt eine Verbesserung des familiären und insbesondere des kindlichen Ernährungs- und Bewegungsverhaltens einleiten.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V.

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Gesunde Kitas – Starke Kinder

Die Plattform Ernährung und Bewegung (peb) engagiert sich für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung, die zugleich die Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder stärkt. In dem Projekt „Gesunde Kitas – Starke Kinder“ erarbeiten Eltern und pädagogische Fachkräfte mit Unterstützung von peb-Coachs ein individuelles Konzept in der jeweiligen Kita. Stets wird ein gesunder Lebensstil aus ausgewogener Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Entspannung in der Kita umgesetzt. Dieser Lebensstil wird so selbstverständlicher Teil des Alltags der Kinder. (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ernaehrung-und-bewegung.de >> Handlungsfeld Kita; Praxishandbuch „Gesunde Kita – Starke Kinder!“, Cornelsen Verlag Scriptor)

Plattform Ernährung und Bewegung e.V.

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Ohne Frühstück fehlt dir was

„Ohne Frühstück fehlt dir was“ ist eine interaktive Wanderausstellung mit methodischem Arbeitsmaterial zum Frühstück und Schulfrühstück. Sie beinhaltet anschauliches Material auf Tafeln zur gesunden Ernährung und positiven Beeinflussung des Ernährungsverhaltens. Die Zielgruppen sind Kinder und deren Eltern, pädagogisches Personal der Klassen 1–3, Kindertagesstätten sowie Horte und Bürgerzentren. Pädagogische Fachkräfte vermitteln die Thematik nach erfolgter Schulung selber an die Zielgruppe. Der Zeitrahmen ist individuell gestaltbar. Schulung und Ausleihe sind kostenlos.

Gesundheitsamt Teltow-Fläming

Bewegung

Krankenkassen
Aqua Fitness. Auch Kurse speziell für Schwangere und Senioren

Aqua Fitness dient der Kräftigung der Muskulatur und des Bindegewebes. Das Herz-Kreislauf-System soll gestärkt und die Ausdauer trainiert werden. Aqua Fitness ist ein gelenkschonendes Bewegungs- und Ausdauertraining. Das Wasser trägt das Körpergewicht und nimmt die Gewichtsbelastung von den Gelenken. Daher ist dieses Training auch für übergewichtige Personen gut geeignet.

Alle Krankenkassen
Sportvereine
Gesundheitssport für Kinder

Sportvereine bieten verschiedene Kurse als Gesundheitssport für Kinder an: Babyturnen, Eltern-Kind-Turnen, Kinderturnen, Fit Kids – Aufbau, Verbesserung und Erhalt der Rückenmuskulatur, Kids in Form – Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems, Kita-Sport, Präventionssport für Kinder, Purzel- und Kinderturnen, Rückenfitness für Kinder, Wirbelsäulengymnastik für Kinder und vieles mehr.

Informationen zu aktuellen Sportkursen erhalten Sie über den Landessportbund Berlin und den Landessportbund Brandenburg.

SG Schwanebeck 98 e.V., Kremmener Sportverein e.V.

Bewegungsförderung

Krankenkassen
SAFARI-TurnKids – mehr Bewegung für Kinder

Kinder sitzen heute viel: in der Schule, vor dem Fernsehen oder dem Computer. Die Folgen sind Übergewicht, eine schlechte körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit. Das Programm SAFARIKIDS mit dem Bewegungsprogramm SAFARI-TurnKids will Kindern im Alter von 8–12 Jahren helfen, wieder mehr Spaß an körperlicher Aktivität und Sport zurückzugewinnen. Auch die Eltern werden dabei mit einbezogen.

Die DAK setzt dieses 12-wöchtige Kursprogramm zusammen mit Vereinen des Deutschen Turner-Bunds um. Kontaktdaten der anbietenden Vereine und Kursleiter für SAFARI-TurnKids können über die Servicezentren der DAK erfragt werden.

Deutsche Angestellten-Krankenkasse

Gymnastik, Muskelkräftigung, Pilates

Krankenkassen
Pilates für Mutter mit Baby/Kleinkind

Das Pilates-Training nach einer Schwangerschaft fördert die Rückbildung, kräftigt die Bauch- und Beckenmuskulatur, stärkt den Rücken und entlastet den Schulter- und Nackenbereich, der vom Tragen des Kindes besonders beansprucht wird.

active move

Mit dem Programm „active move“ bietet Ihnen Fitness First die Möglichkeit, aktiv etwas für sich und Ihre Gesundheit zu tun. In neun Modulen werden Sie systematisch fit gemacht. Der Kurs ist speziell für Versicherte der Betriebskrankenkassen konzipiert und steht insbesondere diesem Personenkreis zur Verfügung. Der Kurs bietet ein hohes Maß an Flexibilität für berufstätige Eltern, Beschäftigte mit unterschiedlichen Einsatzorten, im Schichtdienst etc.

Betriebskrankenkassen

Yoga

Krankenkassen
Yoga. Auch Kurse speziell für Schwangere oder 5–7-jährige und ihre Eltern

Diese Kurse vermitteln Yogastellungen, Atemübungen und Tiefenentspannung. Die Übungen fördern die Beweglichkeit, Kraft und Konzentrationsfähigkeit. Dadurch sollen sanft, aber wirkungsvoll die Lebenskräfte angeregt werden. Durch die Koordination von bewusst langsam ausgeführten Körper- und Atembewegungen soll die natürliche Anpassungsfähigkeit des Körpers erspürt und in den Alltag mit hineingenommen werden.

Gesundheitsförderung in Kitas

Gesundheitsprojekte in Kitas können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld von Kindern eingehen und Kinder ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Kinder teilnehmender Kitas. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Kita oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
Bewegte Familie – ein Bewegungsprogramm im Setting Kita

In diesem Kurs wird die ganze Familie aktiv. Der Kurs richtet sich an Eltern oder Großeltern mit Kindern bzw. Enkelkindern im Alter 3–6 Jahre. Er vermittelt, wie mit viel Spaß und guten Ideen Bewegungsmangel gemeinsam ausgeglichen werden kann. Auch die Eltern profitieren vom Kurs. Denn Bewegung fördert die Gesundheit in jeder Altersgruppe und beugt Krankheiten vor.

Der Kurs „Bewegte Familie“ umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen à 60 Minuten und beginnt mit einem Elternabend. Voraussetzung ist, dass sich die Kita bereits aktiv mit Gesundheitsförderung auseinandersetzt oder die Rahmenbedingungen schafft, um das TK-Programm „Bewegte Familie“ in ein gesundheitsförderliches Gesamtkonzept einzubetten. Die Themen Gesundheit und Bewegung sollten im Kitaprofil bereits verankert sein. Im Idealfall existieren auch schon Arbeitsgruppen oder Steuerkreise an der Kita, die sich des Themas Gesundheit annehmen.

Techniker Krankenkasse
Sportvereine
Kleine kommen ganz groß raus

Großstadtkinder sollen Möglichkeiten haben sich auszutoben, notwendige Bewegungserfahrungen zu sammeln und motorische Fähigkeiten zu entwickeln. Dazu wird dieses Projekt von Landessportbund und Sportjugend Berlin in Berliner Kitas umgesetzt. Ziele dieses Projektes sind die Unterstützung und Erweiterung gezielter Bewegungsprogramme, Gründung neuer Kleinkindabteilungen und der Aufbau von Eltern-Kind-Gruppen. Dazu werden Netzwerke mit Sportvereinen aufgebaut, Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für Erzieher und Elternabende arrangiert.

Landessportbund Berlin

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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BLiQ Bewegtes Leben im Quartier

Bewegtes Leben im Quartier (BliQ) setzt in Kreuzberg, Marzahn, Potsdam und Neuruppin verschiedene Maßnahmen zur Bewegungsförderung für Kinder um. Die Angebote von BLiQ sind der Bewegte Spielplatz, der Bewegte Winterspielplatz, der Bewegte Weg und der Bewegte Platz.

Bewegter Spielplatz
Der Bewegte Spielplatz ist ein kostenloses Wochenendangebot für Familien mit Kindern, die Lust auf eine bewegte Freizeitgestaltung haben. Auf dem Bewegten Spielplatz finden Bewegungsangebote statt, die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern wahrnehmen können. Die Bewegungsangebote sind so gestaltet, dass sie mit einfachen Mitteln (einfache Spiele und Materialien) verwirklicht werden und leicht zuhause oder in der Kita nachgemacht werden können. Zudem bietet der Bewegte Spielplatz Raum, um Kontakte zu knüpfen und in Austausch miteinander zu kommen. Er wird von geschulten BLiQ-TrainerInnen und externen PartnerInnen betreut.
Wenn im Herbst und Winter das Wetter schlechter ist, wird das Angebot des Bewegten Spielplatzes auf dem Bewegten Winterspielplatz von Einrichtungen wie Kitas oder Familienzentren drinnen fortgesetzt.

Bewegter Weg
Die Bewegten Wege sollen Kindern zeigen, wie viel Spaß es macht, alltägliche Wege zu Fuß zurückzulegen. Dazu gestaltet BLiQ gemeinsam mit den Kindern im Stadtteil Wege, beispielsweise von der Kita zum Spielplatz oder ins Familienzentrum, interessanter und bewegungsförderlicher. Darüber hinaus werden Eltern und ErzieherInnen motiviert, gemeinsam mit den Kindern das eigene Wohnumfeld zu erkunden und die Bewegung zu Fuß als eine selbstverständliche und Spaß bringende Fortbewegung zu erleben.

Bewegter Platz
BLiQ schafft im Lebensumfeld der Kinder Bewegte Plätze. Hier geht es um eine bewegungsförderliche Gestaltung des Stadtteils und um die Schaffung von Freiräumen, die zur Bewegung anregen und motivieren. In diesem Rahmen werden regelmäßig Bambini-Läufe und Rollerparcours durchgeführt.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., IN FORM – Deutschlands Initiative für mehr Bewegung und gesunde Ernährung

Stress

Entspannung, Stressmanagement

Krankenkassen
Stressfrei ins Familienglück

Der Kurs soll Sie dabei unterstützen, den Übergang zum Elternsein möglichst stressfrei zu meistern. Der neue Alltag muss organisiert werden, Veränderungen und Überraschungen sind vorprogrammiert. Sie lernen, wie Sie Ihre eigenen Bedürfnisse mit denen Ihres Kindes in Einklang bringen und Ihren neuen Alltag gelassener gestalten können. Im Kurs werden folgende Schwerpunktthemen behandelt: gemeinsam als Eltern Aufgaben teilen, Mutter- und Vaterrolle, Stress vorbeugen, Partnerschaft, Konflikte bewältigen, soziales Umfeld und der Austausch mit anderen jungen Eltern. Empfohlen wird die Teilnahme zwischen der 12. bis 31. Schwangerschaftswoche.

Techniker Krankenkasse

Gesundheitsförderung in Kommunen

Gesundheitsprojekte in Kommunen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Wohnumfeld eingehen und Menschen ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die Bewohner eines bestimmten Stadtquartiers. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrem Wohnumfeld oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

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Heute schon gelacht? Die Nachbarschaft wird Lachlandschaft

Lachen ist gesund und trotzdem wird leider so oft wenig gelacht! Dabei beflügelt Humor nicht nur die Fantasie, baut Stress und Aggressionen ab, sondern sorgt für ein fröhliches und entspanntes Miteinander – unabhängig von Alter, Herkunft und Religion.

Mit diesem „Lebenskunst-Projekt“ beschreitet das Labyrinth Kindermuseum Berlin einen durchaus ungewöhnlichen Weg, um im museumsnahen Umfeld soziale und kulturelle Bildung von Kindern mit dem Thema Humor zu verbinden. Mit Methoden des künstlerischen Gestaltens und Humor entwickeln und erproben Kinder und Erwachsene in Patenschaften mittels Aktionen und Veranstaltungen gemeinsame Wege einer fröhlich-kreativen „Kommunikation mit integrierter Lach-Wirkung“.

Labyrinth Kindermuseum Berlin

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zu den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressregulation finden Sie Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Hinweisen zu Therapieangeboten in unterschiedlichen Regionen im Internet unter:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Sucht

Computer- und Onlinesucht

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UPDATE-Elternkurs

Ein zentraler Baustein der Berliner Kampagne zur Prävention von Computer- und Onlinesucht UPDATE sind Elternkurse. Eltern erhalten kompakte Informationen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundenen Chancen und Risiken.

Die TeilnehmerInnen werden sensibilisiert, welche Veränderungen des Kindes für eine problematische Mediennutzung kennzeichnend sind. Neben der Wissenserweiterung stehen der fachlich begleitete Austausch sowie die Förderung der Handlungskompetenz im Zentrum des Kurses. Es werden konkrete Empfehlungen zum Umgang mit Medien in der Familie und zur Gesprächsführung vermittelt. Die Kurse sind offen für alle interessierten Eltern.

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin

Gesundheitsförderung in Schulen

Gesundheitsprojekte in Schulen können direkt auf besondere Umstände und Belastungen im persönlichen Umfeld der Schule eingehen und Kinder und Jugendliche ansprechen, die Gesundheitskurse nicht erreichen. Allerdings sind diese Projekte nicht für alle Interessenten zugänglich, sondern nur für die SchülerInnen teilnehmender Schulen. Vielleicht finden Sie Vergleichbares in Ihrer Schule oder können selbst ein neues Projekt anstoßen.

Krankenkassen
PEaS – Peer Eltern an Schule

Gespräche mit anderen Eltern zu Fragen der Suchtvorbeugung oder Gesundheitsförderung sind für Eltern eine wichtige Informationsquelle. Auf dieser Grundlage stärkt PEaS Eltern in ihrer Vorbildfunktion und Erziehungskompetenz, mit dem Ziel, Kinder vor Suchtgefahren wie Alkoholmissbrauch oder Onlinesucht zu schützen.

PEaS ist ein kostenloses Kursangebot für Eltern von Kindern der Grundschulklassen 3–6. Die Eltern werden motiviert, sich aktiv im Setting Schule einzubringen und ihr erlerntes Wissen an andere Eltern weiterzugeben. Die Umsetzung im Pilotbezirk Tempelhof-Schöneberg wird von der Freien Universität Berlin evaluiert.

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, AOK Nordost
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Der interaktive Briefkasten für Suchtprophylaxe

Rauchen, Kiffen, Alkohol trinken, Spielen, Essen – vieles kann zur Sucht werden. Über den interaktiven Briefkasten für Suchtprophylaxe, der SchülerInnen, Eltern, Lehrern und anderen anonym offen steht, werden innerhalb weniger Tage Fragen rund um die Suchtprophylaxe in der Schule an Fachleute weitergeleitet. Fragen und Antworten werden anonymisiert auf der Fragen-und-Antworten-Seite (FAQ's) ins Internet gestellt. Dort können Sie ebenfalls, anhand einer Stichwortliste, eine große Auswahl bereits gestellter Fragen und Antworten einsehen.

Berlin-Brandenburger Bildungsserver
Volle Pulle Leben auch ohne Alkohol! Rauchst du noch oder lebst du schon?

Die Zielgruppen des Projekts sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10–21 Jahren, Gruppen und Schulklassen, Eltern mit ihren Kindern sowie Erwachsene. Interaktive Stationen eines Mitmachparcours klären über relevante Bereiche zum Thema Alkohol- und Tabakkonsum auf. Hauptmerkmale sind neben der Aufklärung auch die Vermittlung eines positiven Nichttrinker- bzw. Nichtraucher-Images.

Ziele der Mitmachparcours sind, den nichttrinkenden bzw. nichtrauchenden Besucher in seinem abstinenten Verhalten zu fördern. Ein weiteres Anliegen ist, Kinder und Jugendliche, die bereits konsumieren, zu einem Verzicht bzw. zu einer Reduzierung des Alkohol- und Tabakkonsums zu motivieren. Ferner wird zu den Themen Ernährung und Bewegung in einem dritten Mitmachparcours „Kinderleicht gesund zu leben“ spielerisch Wissen vermittelt und Aufklärung betrieben.

Aufgrund einer wissenschaftlichen Untersuchung empfiehlt die Universität Potsdam die Teilnahme am Mitmachparcours zur Tabakprävention.

Schüler in der Klinik – Raucherprävention für Jugendliche und Eltern

Das Tumorzentrum Berlin widmet sich mit diesem Projekt interdisziplinär der Tabakprävention von Jugendlichen. Ziel ist die Aufklärung über individuelle und gesellschaftliche Aspekte des Tabakkonsums im Rahmen einer interaktiven Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler. Hierfür werden drei unterschiedlich ausgestaltete Module angeboten: für SchülerInnen der Klassen 7–10, SchülerInnen der Oberstufe und Elterngruppen.

Nicht Abschreckung soll im Vordergrund stehen, sondern Gespräche und Antworten aus erster Hand, sowohl von Ärztinnen und Ärzten als auch von Betroffenen. Eine Vor- und Nachbereitung der Schülerveranstaltungen sollte im Rahmen des Unterrichts erfolgen.

Tumorzentrum Berlin e.V.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung Ihrer Gesundheit können Sie von folgenden Informationsquellen und Anlaufstellen erhalten.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen zum Thema Suchtprävention im Hinblick auf Alkohol, Tabak, illegale Drogen und Glücksspiel mit Hinweisen auf regionale Projekte, Therapieangebote und Beratungsstellen finden Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.check-dein-spiel.de (Glücksspielprobleme), Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kinderstarkmachen.de (Suchtvorbeugung Kinder und Jugendliche) und Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.prevnet.de (Suchtvorbeugung).

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung